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Nick Knatterton

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  • 192 pages
  • 7 hours of reading

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Nick Knatterton war eine zwischen 1950 und 1959 in der deutschen Illustrierten Quick erscheinende Comicserie mit der Hauptfigur eines Meisterdetektivs gleichen Namens.Autor und Zeichner der Serie war Manfred Schmidt, der mit Knatterton nach eigener Aussage eigentlich die US-amerikanischen Superman-Comics parodieren wollte. Der Name spielt auf Nick Carter und Nat Pinkerton an, zwei Kriminalromanserien der Vorkriegszeit in Heftformat. Eine erste, in Chicago spielende Detektivgeschichte schrieb und illustrierte Schmidt bereits 1935 für die Zeitschrift Grüne „Das markante Kinn ist schon da und auch der gegen alle Gesetze der Zeichenkunst durchkarierte Mantel. Schmidt musste die Figur nach dem Krieg nur als Comic wiederbeleben.“ Die mit vielen, oft politischen Seitenhieben auf die Wirtschaftswunderzeit, das Finanzamt und Adenauer & Co. ausgestatteten Geschichten erschienen zunächst wöchentlich mit jeweils zwei Bildstreifen in der Quick, wobei die Längen der Geschichten zwischen 11 und 38 Folgen variierten. Die Comicserie wurde auch ins Ausland verkauft und erfreute sich dort wie in Deutschland großer Popularität

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Nick Knatterton, Manfred Schmidt

Language
Released
1984
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(Paperback)
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4.3
Very Good
35 Ratings

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Language
German
Released
1984
Format
Paperback
Pages
192
ISBN10
3890823041
ISBN13
9783890823041
Series
Rating
4.25 out of 5
Description
Nick Knatterton war eine zwischen 1950 und 1959 in der deutschen Illustrierten Quick erscheinende Comicserie mit der Hauptfigur eines Meisterdetektivs gleichen Namens.Autor und Zeichner der Serie war Manfred Schmidt, der mit Knatterton nach eigener Aussage eigentlich die US-amerikanischen Superman-Comics parodieren wollte. Der Name spielt auf Nick Carter und Nat Pinkerton an, zwei Kriminalromanserien der Vorkriegszeit in Heftformat. Eine erste, in Chicago spielende Detektivgeschichte schrieb und illustrierte Schmidt bereits 1935 für die Zeitschrift Grüne „Das markante Kinn ist schon da und auch der gegen alle Gesetze der Zeichenkunst durchkarierte Mantel. Schmidt musste die Figur nach dem Krieg nur als Comic wiederbeleben.“ Die mit vielen, oft politischen Seitenhieben auf die Wirtschaftswunderzeit, das Finanzamt und Adenauer & Co. ausgestatteten Geschichten erschienen zunächst wöchentlich mit jeweils zwei Bildstreifen in der Quick, wobei die Längen der Geschichten zwischen 11 und 38 Folgen variierten. Die Comicserie wurde auch ins Ausland verkauft und erfreute sich dort wie in Deutschland großer Popularität