Explore the latest books of this year!
Bookbot

Die römischen Töpfereien von Haltern

Parameters

  • 364 pages
  • 13 hours of reading

More about the book

Durch den Neubau des Römisch-Germanischen Museums in Haltern war die Anlage eines dem Museum vorgelagerten Parkplatzes notwendig geworden. Dadurch konnte erstmals ein großer, zusammenhängender Geländestreifen zwischen der südlichen Front des römischen Feld- bzw. Hauptlagers und den sogenannten Anlagen Am Wiegel untersucht werden. Die Grabungen begannen im Juli 1990 und endeten im August 1993. Römische Töpferöfen aus Haltern sind bereits seit 1931 bekannt. Dazu kamen 1952 und 1956 Überreste, die auf eine Töpferwerkstätte schließen ließen, sowie 1968 ein weiterer Ofen. Bis 1990 kannte man sicher vier Öfen und zwei, auf Töpfereien hinweisende, Grubenbereiche. Der Fund weiterer Öfen auf dem Gelände des zukünftigen Museumsparkplatzes war überraschend. Neben der Größe ist die Lage des Töpfereibezirkes vor der porta praetoria des Hauptlagers von besonderer Bedeutung. Die Produktion ist ein deutliches Zeichen der Einrichtung eines auf einen längeren Zeitraum angelegten Truppenlagers. Die Vorlage der römischen Befunde und Funde auf dem Gelände des Museumsparkplatzes ist die vornehmliche Zeil der Arbeit.

Book purchase

Die römischen Töpfereien von Haltern, Bernhard Rudnick

Language
Released
2001
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Die römischen Töpfereien von Haltern
Language
German
Publisher
von Zabern
Released
2001
Pages
364
ISBN10
380532796X
ISBN13
9783805327961
Series
Description
Durch den Neubau des Römisch-Germanischen Museums in Haltern war die Anlage eines dem Museum vorgelagerten Parkplatzes notwendig geworden. Dadurch konnte erstmals ein großer, zusammenhängender Geländestreifen zwischen der südlichen Front des römischen Feld- bzw. Hauptlagers und den sogenannten Anlagen Am Wiegel untersucht werden. Die Grabungen begannen im Juli 1990 und endeten im August 1993. Römische Töpferöfen aus Haltern sind bereits seit 1931 bekannt. Dazu kamen 1952 und 1956 Überreste, die auf eine Töpferwerkstätte schließen ließen, sowie 1968 ein weiterer Ofen. Bis 1990 kannte man sicher vier Öfen und zwei, auf Töpfereien hinweisende, Grubenbereiche. Der Fund weiterer Öfen auf dem Gelände des zukünftigen Museumsparkplatzes war überraschend. Neben der Größe ist die Lage des Töpfereibezirkes vor der porta praetoria des Hauptlagers von besonderer Bedeutung. Die Produktion ist ein deutliches Zeichen der Einrichtung eines auf einen längeren Zeitraum angelegten Truppenlagers. Die Vorlage der römischen Befunde und Funde auf dem Gelände des Museumsparkplatzes ist die vornehmliche Zeil der Arbeit.