More about the book
Die umfassende Monographie über den großen Porträtmaler und Spätromaniker aus Tirol (1871–1959) Thomas Riss stand zu Lebzeiten in einer Reihe mit Defregger und Egger-Lienz und brachte es auf eine stattliche Liste von Ehrungen und Auszeichnungen. Zuletzt wurde es still um seine Kunst, die – isoliert und aus heutiger Sicht betrachtet – unmodern wirkt. Riss studierte Malerei an der Münchner Akademie und blieb dem Naturalismus der Münchner Schule zeitlebens treu. Technisch ein hervorragender Könner, galt sein Wirken hauptsächlich dem Porträt, ländlichen Alltags- und Arbeitsszenen, der Landschaft und symbolisch-mythologischen Stoffen. Vor allem letztere zeigen seine an der Spätromantik ausgerichtete Geisteshaltung: einerseits das Bemühen um eine volksnahe Malerei, die zugleich „Wahres“ ausdrücken soll, anderseits Kirchenkritik und Freiheitsliebe.
Book purchase
Thomas Riss, Hans-Peter Ofer
- Language
- Released
- 2002
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Hardcover)
Payment methods
No one has rated yet.
- Title
- Thomas Riss
- Language
- German
- Authors
- Hans-Peter Ofer
- Publisher
- Tyrolia Verlag
- Released
- 2002
- Format
- Hardcover
- Pages
- 183
- ISBN10
- 3702224637
- ISBN13
- 9783702224639
- Series
- Description
- Die umfassende Monographie über den großen Porträtmaler und Spätromaniker aus Tirol (1871–1959) Thomas Riss stand zu Lebzeiten in einer Reihe mit Defregger und Egger-Lienz und brachte es auf eine stattliche Liste von Ehrungen und Auszeichnungen. Zuletzt wurde es still um seine Kunst, die – isoliert und aus heutiger Sicht betrachtet – unmodern wirkt. Riss studierte Malerei an der Münchner Akademie und blieb dem Naturalismus der Münchner Schule zeitlebens treu. Technisch ein hervorragender Könner, galt sein Wirken hauptsächlich dem Porträt, ländlichen Alltags- und Arbeitsszenen, der Landschaft und symbolisch-mythologischen Stoffen. Vor allem letztere zeigen seine an der Spätromantik ausgerichtete Geisteshaltung: einerseits das Bemühen um eine volksnahe Malerei, die zugleich „Wahres“ ausdrücken soll, anderseits Kirchenkritik und Freiheitsliebe.


