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Blumen auf Granit

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  • 300 pages
  • 11 hours of reading

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"Dörte von Drigalski hat ein Buch über ihre eigene Lehranalyse geschrieben - fünfeinhalb Jahre der Auseinandersetzung mit den hierarchischen und patriarchalisch orientierten Strukturen des psychoanalytischen Lehrgebäudes und seiner Verwalter. Direkt und schonungslos, auch sich selbst gegenüber, beschreibt sie ihre Zweifel, ihre Demütigung, ihr Aufbegehren, ihre Bewusstseinsentwicklung, schließlich ihre Erkenntnis über die grundlegenden Gefahren der Psychoanalyse und die von ihr gesetzten und möglicherweise lebenslang wirkenden psychischen Schäden. Was Dörte von Drigalski beschreibt, ist die emotionale Tyrannei, die in der Psychoanalyse einsetzt, wenn sich Analysierte wünschen, ihren eigenen Weg zu gehen, die Dinge auf ihre Weise zu sehen, und wenn sie die leeren Phrasen und die routinierten, formelartigen Interpretationen der Durchschnittsanalytiker nicht länger akzeptieren." (Jeffrey M. Masson

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Blumen auf Granit, Dörte von Drigalski

Language
Released
1980
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(Paperback)
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2 Ratings

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Language
German
Publisher
Ullstein
Released
1980
Format
Paperback
Pages
300
ISBN10
3548350364
ISBN13
9783548350363
Series
Rating
3 out of 5
Description
"Dörte von Drigalski hat ein Buch über ihre eigene Lehranalyse geschrieben - fünfeinhalb Jahre der Auseinandersetzung mit den hierarchischen und patriarchalisch orientierten Strukturen des psychoanalytischen Lehrgebäudes und seiner Verwalter. Direkt und schonungslos, auch sich selbst gegenüber, beschreibt sie ihre Zweifel, ihre Demütigung, ihr Aufbegehren, ihre Bewusstseinsentwicklung, schließlich ihre Erkenntnis über die grundlegenden Gefahren der Psychoanalyse und die von ihr gesetzten und möglicherweise lebenslang wirkenden psychischen Schäden. Was Dörte von Drigalski beschreibt, ist die emotionale Tyrannei, die in der Psychoanalyse einsetzt, wenn sich Analysierte wünschen, ihren eigenen Weg zu gehen, die Dinge auf ihre Weise zu sehen, und wenn sie die leeren Phrasen und die routinierten, formelartigen Interpretationen der Durchschnittsanalytiker nicht länger akzeptieren." (Jeffrey M. Masson