Explore the latest books of this year!
Bookbot

Eine neue Republik?

Parameters

  • 193 pages
  • 7 hours of reading

More about the book

Ein siebzigköpfiger Österreich-Konvent ist mit der schwierigen Aufgabe beschäftig, bis Ende 2004 einen neuen Verfassungstext zu schaffen, der in knapper aber umfassender Form sämtliche Verfassungsbestimmungen enthält. Tatsächlich besteht das geltende österreichische Bundesverfassungsrecht aus einem im Großen und Ganzen funktionierenden Verfassungskern und zusätzlich aus einem selbst für Experten kaum durchschaubaren Wildwuchs von rund 1000 besonderen Verfassungsbestimmungen. Der Autor geht den Ursachen dieser Situation nach und findet Gründe dafür etwa in der historischen Entwicklung: Denn die Verfassung vom 1. Oktober 1920 war die eines Staates, den man – mit Stefan Zweig gesprochen – „zur Existenz gezwungen“ hat. Heute möchte eine selbstbewusste Republik jedoch ihre gefundene Identität auch in der Verfassung adäquat präsentiert haben.

Book purchase

Eine neue Republik?, Ludwig Adamovich junior

Language
Released
2004
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Eine neue Republik?
Language
German
Publisher
Holzhausen
Released
2004
Format
Paperback
Pages
193
ISBN10
3854930836
ISBN13
9783854930839
Series
Description
Ein siebzigköpfiger Österreich-Konvent ist mit der schwierigen Aufgabe beschäftig, bis Ende 2004 einen neuen Verfassungstext zu schaffen, der in knapper aber umfassender Form sämtliche Verfassungsbestimmungen enthält. Tatsächlich besteht das geltende österreichische Bundesverfassungsrecht aus einem im Großen und Ganzen funktionierenden Verfassungskern und zusätzlich aus einem selbst für Experten kaum durchschaubaren Wildwuchs von rund 1000 besonderen Verfassungsbestimmungen. Der Autor geht den Ursachen dieser Situation nach und findet Gründe dafür etwa in der historischen Entwicklung: Denn die Verfassung vom 1. Oktober 1920 war die eines Staates, den man – mit Stefan Zweig gesprochen – „zur Existenz gezwungen“ hat. Heute möchte eine selbstbewusste Republik jedoch ihre gefundene Identität auch in der Verfassung adäquat präsentiert haben.