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- 239 pages
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Der Psychoanalytiker Verhaeghe wirft in diesem belgischen Bestseller einen Blick auf den Alltag der Geschlechtsbeziehungen und stellt die Frage, wie sich dieser zu dem verhält, was er aus der psychoanalytischen Praxis und ihren Theorien kennt. Themen wie Weiblichkeit, Männlichkeit, Leidenschaft, Einsamkeit, Sex und Tod werden als vielschichtige Phänomene wahrgenommen. Kulturelle Prozesse kommen hinzu, wie z. B. der Zerfall patriarchalisch-monotheistischer Autoritätsverhältnisse (und damit der Zerfall der Funktion des Vaters) oder die Entstehung eines neuen, perversen Über-Ichs: statt dass es Lust einschränkt, macht es diese zum absoluten Gebot. Die Analyse der Geschlechtsverhältnisse ist nicht ohne breit angelegte Analyse der Kultur, hier explizit unserer westlichen Kultur, zu leisten.
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Liebe in Zeiten der Einsamkeit, Paul Verhaeghe
- Language
- Released
- 2009
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- (Paperback)
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- Subtitle
- Drei Essays über Begehren und Trieb
- Language
- German
- Authors
- Paul Verhaeghe
- Publisher
- Turia & Kant Verlag
- Released
- 2009
- Format
- Paperback
- Pages
- 239
- ISBN10
- 385132563X
- ISBN13
- 9783851325638
- Series
- Tags
- Non-Fiction, Social Sciences, True Stories, Psychological Topics, Philosophical Topics, Love, Philosophy, Psychology, Opinion Journalism & Essays, Series, Psychoanalysis, Psychiatry
- First published
- 2005
- Original title
- Liefde in tijden van eenzaamheid
- Rating
- 3.45 out of 5
- Description
- Der Psychoanalytiker Verhaeghe wirft in diesem belgischen Bestseller einen Blick auf den Alltag der Geschlechtsbeziehungen und stellt die Frage, wie sich dieser zu dem verhält, was er aus der psychoanalytischen Praxis und ihren Theorien kennt. Themen wie Weiblichkeit, Männlichkeit, Leidenschaft, Einsamkeit, Sex und Tod werden als vielschichtige Phänomene wahrgenommen. Kulturelle Prozesse kommen hinzu, wie z. B. der Zerfall patriarchalisch-monotheistischer Autoritätsverhältnisse (und damit der Zerfall der Funktion des Vaters) oder die Entstehung eines neuen, perversen Über-Ichs: statt dass es Lust einschränkt, macht es diese zum absoluten Gebot. Die Analyse der Geschlechtsverhältnisse ist nicht ohne breit angelegte Analyse der Kultur, hier explizit unserer westlichen Kultur, zu leisten.




