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Die Liebesbriefe

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Dylan Thomas faszinierte nicht nur die gesamte Welt der Literaten mit einem frischen, neuen Ton – der frühe Popstar der Literatur verdrehte auch den Frauen den Kopf. Seine Liebesbriefe an die verschiedenen Frauen in seinem Leben gehören zum Schönsten und Poetischsten, was Dylan Thomas geschrieben hat. Aus Wales, aus London, später aus New York schrieb er: voller Sehnsucht, schmeichelnd, sich entschuldigend, hemmungslos, witzig, verschlagen. Gespiegelt in den Briefen des Dichters begegnen uns die verschiedensten Frauen: die Autorin Pamela Hansford Johnson, die sich als Leserin eines seiner Gedichte in ihn verliebt hatte, die Kunstfreundin Wyn Henderson, die ihn in ihr Haus in Cornwall einlud, Caitlin Macnamara, seine Frau und die Mutter seiner Kinder, die späteren mütterlichen Freundinnen und seine letzte Geliebte Elizabeth Reitell, die in der Nacht seines Todes bei ihm war. »Poetisch, mitreißend, traurig und komisch«, hat Elke Heidenreich zu den Liebesbriefen gesagt und aus lauter Begeisterung ein Nachwort geschrieben.

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Die Liebesbriefe, Dylan Thomas

Language
Released
2008
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(Paperback)
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4.1
Very Good
36 Ratings

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Title
Die Liebesbriefe
Language
German
Released
2008
Format
Paperback
ISBN10
3596175135
ISBN13
9783596175130
Series
Rating
4.05 out of 5
Description
Dylan Thomas faszinierte nicht nur die gesamte Welt der Literaten mit einem frischen, neuen Ton – der frühe Popstar der Literatur verdrehte auch den Frauen den Kopf. Seine Liebesbriefe an die verschiedenen Frauen in seinem Leben gehören zum Schönsten und Poetischsten, was Dylan Thomas geschrieben hat. Aus Wales, aus London, später aus New York schrieb er: voller Sehnsucht, schmeichelnd, sich entschuldigend, hemmungslos, witzig, verschlagen. Gespiegelt in den Briefen des Dichters begegnen uns die verschiedensten Frauen: die Autorin Pamela Hansford Johnson, die sich als Leserin eines seiner Gedichte in ihn verliebt hatte, die Kunstfreundin Wyn Henderson, die ihn in ihr Haus in Cornwall einlud, Caitlin Macnamara, seine Frau und die Mutter seiner Kinder, die späteren mütterlichen Freundinnen und seine letzte Geliebte Elizabeth Reitell, die in der Nacht seines Todes bei ihm war. »Poetisch, mitreißend, traurig und komisch«, hat Elke Heidenreich zu den Liebesbriefen gesagt und aus lauter Begeisterung ein Nachwort geschrieben.