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Übertragung und Gegenübertragung im therapeutischen Prozess

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In diesem praxisorientierten Buch entwickelt der Autor einen intersubjektiven und relationalen Ansatz, in dem der klassische Übertragungsbegriff der Psychoanalyse um wesentliche interaktionelle und systemische Sichtweisen ergänzt wird. So entsteht eine umfassende Sichtweise der Beziehung zwischen Therapeut und Patient. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis verdeutlichen, wie Therapeut und Patient in gemeinsamer Interaktion zur Entstehung der jeweiligen Übertragungsbeziehung beitragen. Das Buch zeigt bewährte Wege auf, Konflikte im Rahmen einer Beziehungskonflikttherapie wirkungsvoll zu bearbeiten. Es eröffnet Analytikern Perspektiven, die therapeutische Beziehung zu ihren Klienten mit Lebendigkeit, Natürlichkeit und Authentizität zu gestalten. „Viele zukunftsweisende Gedanken des Autors ... erscheinen geeignet, psychoanalytische Therapien künftig noch effizienter zu gestalten.“ (Deutsches Ärzteblatt)

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Übertragung und Gegenübertragung im therapeutischen Prozess, Siegfried Bettighofer

Language
Released
2004
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(Paperback)
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3.0
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2 Ratings

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Language
German
Publisher
Kohlhammer
Released
2004
Format
Paperback
ISBN10
3170182080
ISBN13
9783170182080
Series
Rating
3 out of 5
Description
In diesem praxisorientierten Buch entwickelt der Autor einen intersubjektiven und relationalen Ansatz, in dem der klassische Übertragungsbegriff der Psychoanalyse um wesentliche interaktionelle und systemische Sichtweisen ergänzt wird. So entsteht eine umfassende Sichtweise der Beziehung zwischen Therapeut und Patient. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis verdeutlichen, wie Therapeut und Patient in gemeinsamer Interaktion zur Entstehung der jeweiligen Übertragungsbeziehung beitragen. Das Buch zeigt bewährte Wege auf, Konflikte im Rahmen einer Beziehungskonflikttherapie wirkungsvoll zu bearbeiten. Es eröffnet Analytikern Perspektiven, die therapeutische Beziehung zu ihren Klienten mit Lebendigkeit, Natürlichkeit und Authentizität zu gestalten. „Viele zukunftsweisende Gedanken des Autors ... erscheinen geeignet, psychoanalytische Therapien künftig noch effizienter zu gestalten.“ (Deutsches Ärzteblatt)