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Ausgewählte Schriften zur Psychoanalyse und Psychotherapie

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Das vorliegende Buch enthält Nachdrucke früherer Publikationen und unveröffentlichte Manuskripte von Helmut Bach (1922-2002), Nervenarzt, Psychoanalytiker und Professor an der FU Berlin, die er besonders wichtig fand und noch kurz vor seinem Tod für einen Abdruck vorgesehen hatte. Bach hatte einen prägenden Einfluss auf die Psychoanalyse in Deutschland nach dem 2. Wk. und hattte aktiv in die damalige Psychiatriedebatte eingegriffen. Die Schriften repräsentieren seine Arbeitsschwerpunkte: Psychoanalyse und Gesellschaft, die psychoanalytische Behandlung von Psychosen und strukturellen Ich- bzw. Borderlinestörungen, Depression und Angst, Weiterentwicklungen der Behandlungstechnik, Traumanalyse. Die vorgelegten Schriften spiegeln eindrucksvoll einen Teil der Entwicklung psychoanalytischer Theorie im Nachkriegsdeutschland und zeigen außerdem das Menschenbild eines Psychoanalytikers, der als Lehrender immer auch Lernender blieb.

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Ausgewählte Schriften zur Psychoanalyse und Psychotherapie, Helmut Bach

Language
Released
2005
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Title
Ausgewählte Schriften zur Psychoanalyse und Psychotherapie
Language
German
Publisher
Asanger
Released
2005
Pages
430
ISBN10
3893344330
ISBN13
9783893344338
Series
Description
Das vorliegende Buch enthält Nachdrucke früherer Publikationen und unveröffentlichte Manuskripte von Helmut Bach (1922-2002), Nervenarzt, Psychoanalytiker und Professor an der FU Berlin, die er besonders wichtig fand und noch kurz vor seinem Tod für einen Abdruck vorgesehen hatte. Bach hatte einen prägenden Einfluss auf die Psychoanalyse in Deutschland nach dem 2. Wk. und hattte aktiv in die damalige Psychiatriedebatte eingegriffen. Die Schriften repräsentieren seine Arbeitsschwerpunkte: Psychoanalyse und Gesellschaft, die psychoanalytische Behandlung von Psychosen und strukturellen Ich- bzw. Borderlinestörungen, Depression und Angst, Weiterentwicklungen der Behandlungstechnik, Traumanalyse. Die vorgelegten Schriften spiegeln eindrucksvoll einen Teil der Entwicklung psychoanalytischer Theorie im Nachkriegsdeutschland und zeigen außerdem das Menschenbild eines Psychoanalytikers, der als Lehrender immer auch Lernender blieb.