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Gott ohne Grenzen

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Ein Meilenstein im Dialog der Religionen - Die spannende Verflüssigung verhärteter dogmatischer Positionen des Christentums - Alternatives Denken gegen den neuen - auch christlichen - Fundamentalismus - Ein befreiendes Buch Die Welt ist ein Pulverfass und die Lunte am ihm sind die Religionen. Nicht selten sind genuin religiöse Antagonismen die eigentlichen Ursachen von Gewalttätigkeit und Krieg. Ist religiöse Toleranz den anderen gegenüber ausreichend? Oder kann es hier auch so etwas wie eine echte gegenseitige Anerkennung und theologische Wertschätzung geben? Perry Schmidt-Leukel hält dies nicht für unmöglich. Jede Religion muss die These von dem Gleichbezug aller Religionen auf die eine transzendente Wirklichkeit auf der Grundlage ihrer Traditionen und Voraussetzungen formulieren können. Für das Christentum heißt das: Es muss eine pluralistische und zugleich christliche Theologie der Religionen geben. Die Grundzüge einer solchen Theologie liefert dieses Werk. Analysiert man die Begegnung des Christentums mit dem Judentum, dem Islam, dem Hinduismus und dem Buddhismus, zeigt sich, wie die pluralistische Religionstheologie Sackgassen überwinden hilft und neue Entwicklungen in den interreligiösen Beziehungen ermöglicht.

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Gott ohne Grenzen, Perry Schmidt Leukel

Language
Released
2005
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(Hardcover)
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2.0
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1 Ratings

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Language
German
Released
2005
Format
Hardcover
Pages
536
ISBN10
3579052195
ISBN13
9783579052199
Series
Rating
2 out of 5
Description
Ein Meilenstein im Dialog der Religionen - Die spannende Verflüssigung verhärteter dogmatischer Positionen des Christentums - Alternatives Denken gegen den neuen - auch christlichen - Fundamentalismus - Ein befreiendes Buch Die Welt ist ein Pulverfass und die Lunte am ihm sind die Religionen. Nicht selten sind genuin religiöse Antagonismen die eigentlichen Ursachen von Gewalttätigkeit und Krieg. Ist religiöse Toleranz den anderen gegenüber ausreichend? Oder kann es hier auch so etwas wie eine echte gegenseitige Anerkennung und theologische Wertschätzung geben? Perry Schmidt-Leukel hält dies nicht für unmöglich. Jede Religion muss die These von dem Gleichbezug aller Religionen auf die eine transzendente Wirklichkeit auf der Grundlage ihrer Traditionen und Voraussetzungen formulieren können. Für das Christentum heißt das: Es muss eine pluralistische und zugleich christliche Theologie der Religionen geben. Die Grundzüge einer solchen Theologie liefert dieses Werk. Analysiert man die Begegnung des Christentums mit dem Judentum, dem Islam, dem Hinduismus und dem Buddhismus, zeigt sich, wie die pluralistische Religionstheologie Sackgassen überwinden hilft und neue Entwicklungen in den interreligiösen Beziehungen ermöglicht.