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Schwarz wie Schlacke rot wie Glut

Die erstaunliche Geschichte der Georgsmarienhütte und ihrer Unternehmensgruppe

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  • 312 pages
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150 Jahre Georgsmarienhütte - ein bewegtes Stück deutscher Wirtschaftsgeschichte: Dem Stahlwerk, 1856 südlich von Osnabrück gegründet, drohte 1992 das Aus. Doch eine unglaubliche Kehrtwende machte die Hütte zur Keimzelle einer heute florierenden Unternehmensgruppe mit mehr als 8000 Mitarbeitern. Sie konnte nicht leben und durfte nicht sterben: die Georgsmarienhütte. Dem Stahlwerk südlich von Osnabrück, das 1856 noch im Königreich Hannover als Eisenhütte gegründet worden war, drohte 1992 wie so vielen anderen der Bankrott. Doch sollte die stolze Geschichte der Hütte, auf deren Schicksal eine ganze Stadt gebaut war, wirklich so kläglich enden? Durch eine der unwahrscheinlichsten Übernahmen und Sanierungen in der deutschen Wirtschaftsgeschichte wurde die „neue“ Georgsmarienhütte zur Keimzelle einer Metall-Unternehmensgruppe mit mehr als 40 Werken, in der heute über 8 000 Menschen arbeiten. Die Chronik von 150 Jahren Georgsmarienhütte ist die Story wagemutiger Männer, die über 15 Jahrzehnte hinweg all ihren Ehrgeiz in Eisen und Stahl investierten.

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Schwarz wie Schlacke rot wie Glut, Oliver Driesen

Language
Released
2006
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(Paperback)
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Title
Schwarz wie Schlacke rot wie Glut
Subtitle
Die erstaunliche Geschichte der Georgsmarienhütte und ihrer Unternehmensgruppe
Language
German
Released
2006
Format
Paperback
Pages
312
ISBN10
3455500048
ISBN13
9783455500042
Series
Description
150 Jahre Georgsmarienhütte - ein bewegtes Stück deutscher Wirtschaftsgeschichte: Dem Stahlwerk, 1856 südlich von Osnabrück gegründet, drohte 1992 das Aus. Doch eine unglaubliche Kehrtwende machte die Hütte zur Keimzelle einer heute florierenden Unternehmensgruppe mit mehr als 8000 Mitarbeitern. Sie konnte nicht leben und durfte nicht sterben: die Georgsmarienhütte. Dem Stahlwerk südlich von Osnabrück, das 1856 noch im Königreich Hannover als Eisenhütte gegründet worden war, drohte 1992 wie so vielen anderen der Bankrott. Doch sollte die stolze Geschichte der Hütte, auf deren Schicksal eine ganze Stadt gebaut war, wirklich so kläglich enden? Durch eine der unwahrscheinlichsten Übernahmen und Sanierungen in der deutschen Wirtschaftsgeschichte wurde die „neue“ Georgsmarienhütte zur Keimzelle einer Metall-Unternehmensgruppe mit mehr als 40 Werken, in der heute über 8 000 Menschen arbeiten. Die Chronik von 150 Jahren Georgsmarienhütte ist die Story wagemutiger Männer, die über 15 Jahrzehnte hinweg all ihren Ehrgeiz in Eisen und Stahl investierten.