Explore the latest books of this year!
Bookbot

Erinnerungen an Czernowitz

Wo Menschen und Bücher lebten

Book rating

Parameters

  • 254 pages
  • 9 hours of reading

More about the book

Zvi Yavetz, Professor em. für Alte Geschichte an der Universität Tel Aviv, schildert seine Kindheit und frühe Jugend in Czernowitz. Geboren 1925 als Sohn jüdischer Eltern, wuchs er in einer Zeit des Umbruchs auf, als die "alte Welt" der k.u.k. Monarchie, in der ein bewegtes literarisches Leben, das Mit- einander von Sprachen und Völkern den Alltag in Czernowitz prägten, sich ihrem Ende zuneigte. In bewegenden Bildern bringt Zvi Yavetz die längst vergangene Welt der 1930er und 1940er Jahre zum Leben. Mit eindrücklichen Worten in "Czernowitzer Deutsch" beschreibt er das Zusammenleben, aber auch die Unterschiede der geistigen Heimat von Ukrainern, Rumänen, Deutschen, Polen und Juden. Vor den Augen des Lesers entsteht so das Bild einer längst vergangenen Welt, einer Kulturmetropole, die ihresgleichen sucht.

Book purchase

Erinnerungen an Czernowitz, Tsevi Yaʿvets

Language
Released
2007
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

4.0
Very Good
2 Ratings

We’re missing your review here.

Title
Erinnerungen an Czernowitz
Subtitle
Wo Menschen und Bücher lebten
Language
German
Publisher
Beck
Released
2007
Format
Hardcover
Pages
254
ISBN10
3406557473
ISBN13
9783406557477
Series
Rating
4 out of 5
Description
Zvi Yavetz, Professor em. für Alte Geschichte an der Universität Tel Aviv, schildert seine Kindheit und frühe Jugend in Czernowitz. Geboren 1925 als Sohn jüdischer Eltern, wuchs er in einer Zeit des Umbruchs auf, als die "alte Welt" der k.u.k. Monarchie, in der ein bewegtes literarisches Leben, das Mit- einander von Sprachen und Völkern den Alltag in Czernowitz prägten, sich ihrem Ende zuneigte. In bewegenden Bildern bringt Zvi Yavetz die längst vergangene Welt der 1930er und 1940er Jahre zum Leben. Mit eindrücklichen Worten in "Czernowitzer Deutsch" beschreibt er das Zusammenleben, aber auch die Unterschiede der geistigen Heimat von Ukrainern, Rumänen, Deutschen, Polen und Juden. Vor den Augen des Lesers entsteht so das Bild einer längst vergangenen Welt, einer Kulturmetropole, die ihresgleichen sucht.