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Die Antwort

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  • 141 pages
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144 Seiten Die Meldung, dass Gerard Menuhin, Sohn des Jahrhundert-Geigers Yehudi Menuhin, wegen „rechtsextremer“ politischer Ansichten seines Amtes als Vorstandsvorsitzender der Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland enthoben worden war, hatte 2005 weltweit für Aufsehen gesorgt. In seinem Buch rechnet Gerard Menuhin, der wie schon sein Großvater Moshe Menuhin ständiger Mitarbeiter der „National-Zeitung“ ist, mit der politisch-korrekten Maulkorb-Mafia in Bundesdeutschland ab. Sein Buch ist zugleich eine Antwort auf die Verzeichnung der Persönlichkeit Yehudi Menuhins und auf die drängendsten Fragen der Zeit. „Wenn irgendwelche Kleingeister mir erklären wollen, wer mein Vater wirklich war, blicke ich meist freundlich drein. Der Witz dabei ist: Yehudi Menuhin hätte meine Meinung geteilt. Er wird zu unrecht als Kronzeuge für die multikulturelle Agenda benutzt. Und auch was unsere Zuneigung zu Deutschland und unser Eintreten für die Palästinenser angeht, weiß ich mich mit meinem Vater Yehudi und meinem Großvater Moshe einig“, so der Autor.

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Die Antwort, Gerard Menuhin

Language
Released
2007
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(Paperback),
Book condition
Good
Price
€14.49

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Title
Die Antwort
Language
German
Publisher
FZ-Verl.
Released
2007
Format
Paperback
Pages
141
ISBN10
3924309817
ISBN13
9783924309817
Series
Description
144 Seiten Die Meldung, dass Gerard Menuhin, Sohn des Jahrhundert-Geigers Yehudi Menuhin, wegen „rechtsextremer“ politischer Ansichten seines Amtes als Vorstandsvorsitzender der Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland enthoben worden war, hatte 2005 weltweit für Aufsehen gesorgt. In seinem Buch rechnet Gerard Menuhin, der wie schon sein Großvater Moshe Menuhin ständiger Mitarbeiter der „National-Zeitung“ ist, mit der politisch-korrekten Maulkorb-Mafia in Bundesdeutschland ab. Sein Buch ist zugleich eine Antwort auf die Verzeichnung der Persönlichkeit Yehudi Menuhins und auf die drängendsten Fragen der Zeit. „Wenn irgendwelche Kleingeister mir erklären wollen, wer mein Vater wirklich war, blicke ich meist freundlich drein. Der Witz dabei ist: Yehudi Menuhin hätte meine Meinung geteilt. Er wird zu unrecht als Kronzeuge für die multikulturelle Agenda benutzt. Und auch was unsere Zuneigung zu Deutschland und unser Eintreten für die Palästinenser angeht, weiß ich mich mit meinem Vater Yehudi und meinem Großvater Moshe einig“, so der Autor.