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Die Macht der Negativität

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Herausgegeben von Kevin Anderson und Peter Hudis Reihe: Dissidenten der Arbeiterbewegung Band 3 Die Schriften Raya Dunayevskayas, einer Schlüsselfigur des marxistischen Humanismus in den USA, skizzieren eine Philosophie der Befreiung, die dem modischen Abgesang auf die Dialektik ebenso entgegensteht wie einem Verharren in reiner Negativität. Gemäß Lenins Diktum, dass ein kluger Idealismus dem klugen Materialismus näher stehe als ein dummer Materialismus, unternimmt Dunayevskaya eine Hegel-Lektüre, die Subjekt, Praxis und Freiheit ins Zentrum rückt. Ebenso entschieden richtet sie Marx' Philosophie der Revolution nicht nur gegen den östlichen Staatskapitalismus, sondern auch gegen Theoretiker des 'Westlichen Marxismus' wie Georg Lukács, Karl Korsch oder Theodor W. Adorno – gestützt auf die Überzeugung, dass keine Philosophie ihren Namen verdient, die nicht die 'Stimmen von unten' in sich aufnimmt. Was Dunayevskayas Denken von akademischer Selbstgenügsamkeit abhebt, ist nicht zuletzt diese Orientierung an den Kämpfen ihrer Zeit – von den wilden Streiks in den USA über den ungarischen Aufstand 1956 bis zur neuen Frauenbewegung in den siebziger Jahren.

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Die Macht der Negativität, Raya Dunayevskaya

Language
Released
2007
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(Paperback)
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Title
Die Macht der Negativität
Language
German
Publisher
Unrast Verlag
Released
2007
Format
Paperback
ISBN10
3897714728
ISBN13
9783897714724
Description
Herausgegeben von Kevin Anderson und Peter Hudis Reihe: Dissidenten der Arbeiterbewegung Band 3 Die Schriften Raya Dunayevskayas, einer Schlüsselfigur des marxistischen Humanismus in den USA, skizzieren eine Philosophie der Befreiung, die dem modischen Abgesang auf die Dialektik ebenso entgegensteht wie einem Verharren in reiner Negativität. Gemäß Lenins Diktum, dass ein kluger Idealismus dem klugen Materialismus näher stehe als ein dummer Materialismus, unternimmt Dunayevskaya eine Hegel-Lektüre, die Subjekt, Praxis und Freiheit ins Zentrum rückt. Ebenso entschieden richtet sie Marx' Philosophie der Revolution nicht nur gegen den östlichen Staatskapitalismus, sondern auch gegen Theoretiker des 'Westlichen Marxismus' wie Georg Lukács, Karl Korsch oder Theodor W. Adorno – gestützt auf die Überzeugung, dass keine Philosophie ihren Namen verdient, die nicht die 'Stimmen von unten' in sich aufnimmt. Was Dunayevskayas Denken von akademischer Selbstgenügsamkeit abhebt, ist nicht zuletzt diese Orientierung an den Kämpfen ihrer Zeit – von den wilden Streiks in den USA über den ungarischen Aufstand 1956 bis zur neuen Frauenbewegung in den siebziger Jahren.