Explore the latest books of this year!
Bookbot

Moretto da Brescia: Bildnisse

Studien zu Form, Wirkung und Funktion des Porträts in der italienischen Renaissance

Authors

Parameters

  • 200 pages
  • 7 hours of reading

More about the book

Alessandro Bonvicino (um 1498–1554), genannt Moretto da Brescia, war der führende Porträtmaler seiner Heimatstadt Brescia. Zeitgleich tätig mit Tizian in Venedig und Lorenzo Lotto in Bergamo, entwickelte er neue Darstellungsmodi in der Synthese eines lombardischen Realismus mit lyrischen venezianischen Tendenzen. Morettos Porträtoeuvre spiegelt die Komplexität dessen wider, was die Gattung Bildnis zu diesem entwicklungsgeschichtlich einmaligen Zeitpunkt ausmacht, etablierte sich doch in den ersten Jahrzehnten des 16. Jahrhunderts ein Formen- und Ausdrucksvokabular, das über lange Zeit verbindlich bleiben sollte. In exemplarischen Bilduntersuchungen zum Selbstporträt, zum Ganzfigurenbildnis, zum emblematischen Porträt und zu postumen Heiligenbildnissen wird das methodische Instrumentarium aktueller Porträtforschung erprobt, bild- und medienanalytisch argumentiert, nach rezeptions- und wirkungsästhetischen Parametern sowie nach dem historischen funktionalen Kontext der Werke gefragt. Die Grundlage der Einzelstudien bietet ein kritischer Katalog der Bildnisse von Moretto da Brescia.

Book purchase

Moretto da Brescia: Bildnisse, Anna Rühl

Language
Released
2011
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Moretto da Brescia: Bildnisse
Subtitle
Studien zu Form, Wirkung und Funktion des Porträts in der italienischen Renaissance
Language
German
Authors
Anna Rühl
Released
2011
Format
Hardcover
Pages
200
ISBN10
3939020028
ISBN13
9783939020028
Series
Description
Alessandro Bonvicino (um 1498–1554), genannt Moretto da Brescia, war der führende Porträtmaler seiner Heimatstadt Brescia. Zeitgleich tätig mit Tizian in Venedig und Lorenzo Lotto in Bergamo, entwickelte er neue Darstellungsmodi in der Synthese eines lombardischen Realismus mit lyrischen venezianischen Tendenzen. Morettos Porträtoeuvre spiegelt die Komplexität dessen wider, was die Gattung Bildnis zu diesem entwicklungsgeschichtlich einmaligen Zeitpunkt ausmacht, etablierte sich doch in den ersten Jahrzehnten des 16. Jahrhunderts ein Formen- und Ausdrucksvokabular, das über lange Zeit verbindlich bleiben sollte. In exemplarischen Bilduntersuchungen zum Selbstporträt, zum Ganzfigurenbildnis, zum emblematischen Porträt und zu postumen Heiligenbildnissen wird das methodische Instrumentarium aktueller Porträtforschung erprobt, bild- und medienanalytisch argumentiert, nach rezeptions- und wirkungsästhetischen Parametern sowie nach dem historischen funktionalen Kontext der Werke gefragt. Die Grundlage der Einzelstudien bietet ein kritischer Katalog der Bildnisse von Moretto da Brescia.