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Schulkummer

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Der Bestseller jetzt als Taschenbuch! Kinder, Eltern, Lehrer – alle kennen den Schulkummer. In einer gelungenen Verbindung von Kindheitserinnerungen und Lehrererfahrungen schildert Daniel Pennac seinen kreativen Umgang mit Schülern und deren Problemen. Er war selbst ein schlechter Schüler, der oft wie versteinert vor einem leeren Blatt saß oder auf Fragen mit Clownerien reagierte. Dennoch schaffte er das Abitur und wurde Lehrer, ohne die Verletzungen und Demütigungen seiner Schulzeit zu vergessen. Er weiß, was es bedeutet, eine Niete zu sein, und was es für diese Niete bedeutet, liebevolle Lehrer zu finden, die Verständnis zeigen und Blockaden im Kopf lösen. Pennac erzählt von seiner Schulzeit und von seinen späteren Unterrichtsstunden, in denen er mit ungewöhnlichen Methoden Begeisterung fürs Lernen weckt. In kurzen, spritzig geschriebenen Kapiteln beschreibt er das Verhältnis von Schülern und Lehrern sowie den Schulalltag aus verschiedenen Perspektiven: Schüler aus allen sozialen Schichten, gute und schlechte Lehrer, sowie Eltern in ihren unterschiedlichen Rollen. Er appelliert an Eltern und Lehrer, „problematischen“ Schülern mit Liebe zu begegnen und ihre Talente zu fördern, denn es gibt keinen hoffnungslosen Fall.

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Schulkummer, Daniel Pennac

Language
Released
2010
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(Paperback)
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3.7
Very Good
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Title
Schulkummer
Language
German
Released
2010
Format
Paperback
Pages
288
ISBN10
3462042521
ISBN13
9783462042528
Series
First published
2007
Original title
Chagrin d'école
Rating
3.7 out of 5
Description
Der Bestseller jetzt als Taschenbuch! Kinder, Eltern, Lehrer – alle kennen den Schulkummer. In einer gelungenen Verbindung von Kindheitserinnerungen und Lehrererfahrungen schildert Daniel Pennac seinen kreativen Umgang mit Schülern und deren Problemen. Er war selbst ein schlechter Schüler, der oft wie versteinert vor einem leeren Blatt saß oder auf Fragen mit Clownerien reagierte. Dennoch schaffte er das Abitur und wurde Lehrer, ohne die Verletzungen und Demütigungen seiner Schulzeit zu vergessen. Er weiß, was es bedeutet, eine Niete zu sein, und was es für diese Niete bedeutet, liebevolle Lehrer zu finden, die Verständnis zeigen und Blockaden im Kopf lösen. Pennac erzählt von seiner Schulzeit und von seinen späteren Unterrichtsstunden, in denen er mit ungewöhnlichen Methoden Begeisterung fürs Lernen weckt. In kurzen, spritzig geschriebenen Kapiteln beschreibt er das Verhältnis von Schülern und Lehrern sowie den Schulalltag aus verschiedenen Perspektiven: Schüler aus allen sozialen Schichten, gute und schlechte Lehrer, sowie Eltern in ihren unterschiedlichen Rollen. Er appelliert an Eltern und Lehrer, „problematischen“ Schülern mit Liebe zu begegnen und ihre Talente zu fördern, denn es gibt keinen hoffnungslosen Fall.