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New folks

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  • 44 pages
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Die Ausstellung „New Folks“ (12.12.2008-21.02.2009) präsentiert Werke von KünstlerInnen wie Thomas Weinberger, Bernhard Weber und Esther Strauß. Sie thematisiert Werte wie Authentizität und Anarchie in der Malerei, wobei die gezeigten Bilder als individuelle Inseln in der massenmedialen Bildproduktion fungieren. Die Arbeiten lösen formale und inhaltliche Assoziationen wie Unmittelbarkeit, Rauheit, Witz, Bosheit, Zärtlichkeit, Optimismus und Melancholie aus. Viele der jungen KünstlerInnen stammen aus der Malereiklasse der Kunstuniversität Linz und bringen eine „außenstehende“ Perspektive auf die urbanen Kunstzentren mit. Diese ex-zentrische Position ermöglicht es, sowohl zu träumen als auch eine kritische Distanz zur Hysterie der Kunstszene zu wahren. Die Ausstellung versucht, Verbindungen zwischen den Generationen herzustellen, indem sie auf die Einflüsse und Impulse verweist, die ältere KünstlerInnen durch ihre Arbeiten hinterlassen haben. Auch wenn die jungen KünstlerInnen möglicherweise die Werke der Älteren nicht direkt gesehen haben, könnten sie ähnliche kulturelle Einflüsse, wie Musiker oder Filmemacher, verehrt haben. Es geht um Haltungen und den Dialog zwischen den Generationen. Kuratorin: Ursula Hübner.

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New folks, Melissa Lumbroso

Language
Released
2008,
Book condition
Very Good
Price
€1.99

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Title
New folks
Language
English
Released
2008
Pages
44
ISBN10
3950246649
ISBN13
9783950246643
Series
Description
Die Ausstellung „New Folks“ (12.12.2008-21.02.2009) präsentiert Werke von KünstlerInnen wie Thomas Weinberger, Bernhard Weber und Esther Strauß. Sie thematisiert Werte wie Authentizität und Anarchie in der Malerei, wobei die gezeigten Bilder als individuelle Inseln in der massenmedialen Bildproduktion fungieren. Die Arbeiten lösen formale und inhaltliche Assoziationen wie Unmittelbarkeit, Rauheit, Witz, Bosheit, Zärtlichkeit, Optimismus und Melancholie aus. Viele der jungen KünstlerInnen stammen aus der Malereiklasse der Kunstuniversität Linz und bringen eine „außenstehende“ Perspektive auf die urbanen Kunstzentren mit. Diese ex-zentrische Position ermöglicht es, sowohl zu träumen als auch eine kritische Distanz zur Hysterie der Kunstszene zu wahren. Die Ausstellung versucht, Verbindungen zwischen den Generationen herzustellen, indem sie auf die Einflüsse und Impulse verweist, die ältere KünstlerInnen durch ihre Arbeiten hinterlassen haben. Auch wenn die jungen KünstlerInnen möglicherweise die Werke der Älteren nicht direkt gesehen haben, könnten sie ähnliche kulturelle Einflüsse, wie Musiker oder Filmemacher, verehrt haben. Es geht um Haltungen und den Dialog zwischen den Generationen. Kuratorin: Ursula Hübner.