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Mehr Kapitalismus wagen

Wege zu einer gerechten Gesellschaft

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  • 216 pages
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Deutschland streitet um das Thema soziale Gerechtigkeit. Und immer sitzen 'der Kapitalismus' und 'der Markt' auf der Anklagebank, wenn Werke geschlossen oder Arbeitsplätze verlagert werden. Friedrich Merz, der 'unbequeme und profilierte Kopf' (Süddeutsche Zeitung), hält dagegen: Der Kapitalismus ist nicht das Problem, sondern die Lösung! Noch so gut gemeinte soziale Regelungen, wie Mindestlohn oder verlängertes Arbeitslosengeld für Ältere, schränken den Markt ein. Und sie schränken gleichzeitig auch den Menschen ein, sein Recht auf Freiheit. Da folgt Friedrich Merz ganz Ludwig Erhard: Marktwirtschaft ist aus sich selbst heraus sozial! Damit wird Merz sich gegen den Zeitgeist stellen, aber bloßer Beifall war noch nie das Ziel des wirtschaftspolitischen Vordenkers. Erweiterte Auflage: Mit einem zusätzlichen Kapitel zur Finanzmarktkrise

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Mehr Kapitalismus wagen, Friedrich Merz

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Released
2008
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(Hardcover)
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Title
Mehr Kapitalismus wagen
Subtitle
Wege zu einer gerechten Gesellschaft
Language
German
Publisher
Piper
Released
2008
Format
Hardcover
Pages
216
ISBN10
349205157X
ISBN13
9783492051576
Series
Rating
2.95 out of 5
Description
Deutschland streitet um das Thema soziale Gerechtigkeit. Und immer sitzen 'der Kapitalismus' und 'der Markt' auf der Anklagebank, wenn Werke geschlossen oder Arbeitsplätze verlagert werden. Friedrich Merz, der 'unbequeme und profilierte Kopf' (Süddeutsche Zeitung), hält dagegen: Der Kapitalismus ist nicht das Problem, sondern die Lösung! Noch so gut gemeinte soziale Regelungen, wie Mindestlohn oder verlängertes Arbeitslosengeld für Ältere, schränken den Markt ein. Und sie schränken gleichzeitig auch den Menschen ein, sein Recht auf Freiheit. Da folgt Friedrich Merz ganz Ludwig Erhard: Marktwirtschaft ist aus sich selbst heraus sozial! Damit wird Merz sich gegen den Zeitgeist stellen, aber bloßer Beifall war noch nie das Ziel des wirtschaftspolitischen Vordenkers. Erweiterte Auflage: Mit einem zusätzlichen Kapitel zur Finanzmarktkrise