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Lateinamerikas Demokratien im Umbruch

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  • 340 pages
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Die geopolitische Wende am amerikanischen Subkontinent ist keine kurzfristige. Sie basiert auf einem tief sitzenden Wandel im politischen Bewusstsein der Bevölkerungsmehrheiten, der sich seit nunmehr fünfzig Jahren abzeichnet. Mit Beiträgen aus Argentinien, Chile, Brasilien, Bolivien, Ecuador, Honduras, Kolumbien, Mexiko, Panama, Paraguay und Venezuela beleuchtet das Buch aus verschiedenen Blickwinkeln das Spannungsfeld zwischen Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Staat. Ursachen für die Erneuerung sind der katastrophale Bankrott der vorherigen Wirtschaftsrezepte einerseits, und ein Erstarken der durch Jahrhunderte unterdrückten oder instrumentalisierten Volkskulturen. Das Buch geht der Frage nach, welche Perspektiven diese höchst unterschiedlichen Bewegungen haben, die mit Namen wie Hugo Chavez, Luiz Inácio da Silva „Lula“, Kirchner oder Evo Morales verbunden werden. Das Buch bietet eine Einführung in die Problematik Lateinamerikas und richtet sich in erster Linie an ein politisch interessiertes Publikum. Gezeigt werden die Erfolge und Perspektiven, aber auch die enormen Schwierigkeiten und Rückschläge eines kontinentalen Transformationsprozesses.

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Lateinamerikas Demokratien im Umbruch, Leo Gabriel

Language
Released
2010
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(Paperback),
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Damaged
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€1.89

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Title
Lateinamerikas Demokratien im Umbruch
Language
German
Publisher
Mandelbaum
Released
2010
Format
Paperback
Pages
340
ISBN10
3854763549
ISBN13
9783854763543
Series
Description
Die geopolitische Wende am amerikanischen Subkontinent ist keine kurzfristige. Sie basiert auf einem tief sitzenden Wandel im politischen Bewusstsein der Bevölkerungsmehrheiten, der sich seit nunmehr fünfzig Jahren abzeichnet. Mit Beiträgen aus Argentinien, Chile, Brasilien, Bolivien, Ecuador, Honduras, Kolumbien, Mexiko, Panama, Paraguay und Venezuela beleuchtet das Buch aus verschiedenen Blickwinkeln das Spannungsfeld zwischen Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Staat. Ursachen für die Erneuerung sind der katastrophale Bankrott der vorherigen Wirtschaftsrezepte einerseits, und ein Erstarken der durch Jahrhunderte unterdrückten oder instrumentalisierten Volkskulturen. Das Buch geht der Frage nach, welche Perspektiven diese höchst unterschiedlichen Bewegungen haben, die mit Namen wie Hugo Chavez, Luiz Inácio da Silva „Lula“, Kirchner oder Evo Morales verbunden werden. Das Buch bietet eine Einführung in die Problematik Lateinamerikas und richtet sich in erster Linie an ein politisch interessiertes Publikum. Gezeigt werden die Erfolge und Perspektiven, aber auch die enormen Schwierigkeiten und Rückschläge eines kontinentalen Transformationsprozesses.