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Zickenarlam

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  • 291 pages
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Wenn liebe Mädchen zu rasenden Furien werden und friedliche Kolleginnen sich buchstäblich in den Haaren liegen, ist Zickenalarm angesagt. Juliane Gringer hat die 33 haarsträubendsten und niederträchtigsten Aktionen dieser Alltagsdiven zusammengetragen. Beispiele sind Marie, die der Neuen ihres Exfreundes erzählt, dass sie immer noch mit ihm schläft, und Jaqueline, die ihre Kolleginnen unsanft auf Figurprobleme hinweist. Auch Männer können Zicken sein, wie Florian, der seine Freunde in einer Rangliste nach Beliebtheit einordnet. Zicken sind unangenehme Vertreterinnen ihrer Spezies: launisch, eifersüchtig und selbstverliebt. Sie tarnen sich als harmlose Mitmenschen und zeigen ihr wahres Gesicht erst, wenn es für ihre Opfer zu spät ist. Ihre Intrigen sind kreativ und boshaft, und man benötigt Nerven wie Drahtseile, um mit diesen Meisterinnen des Dramas umzugehen. Zicken machen das Leben zur Hölle, indem sie heimtückisch ihre Ziele verfolgen oder sich am Unglück anderer weiden. Gringer porträtiert diese Virtuosinnen der Boshaftigkeit in 33 wahren Geschichten und lässt den Leser in die Abgründe der weiblichen Seele blicken. Die Schadenfreude ist dabei oft die einzige Freude. Ein Beispiel ist Maren, die sich für keinen noch so dämlichen Scherz zu schade ist. Sie sorgt dafür, dass die Sporttasche ihrer Freundin in die Männerumkleide geworfen wird und spielt mit ihren Tampons. Ihre Streiche sind fies, doch sie zeigt, wie Zicken das

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Zickenarlam, Juliane Gringer

Language
Released
2011
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(Paperback),
Book condition
Damaged
Price
€1.78

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Language
German
Released
2011
Format
Paperback
Pages
291
ISBN10
3896025910
ISBN13
9783896025913
Series
Description
Wenn liebe Mädchen zu rasenden Furien werden und friedliche Kolleginnen sich buchstäblich in den Haaren liegen, ist Zickenalarm angesagt. Juliane Gringer hat die 33 haarsträubendsten und niederträchtigsten Aktionen dieser Alltagsdiven zusammengetragen. Beispiele sind Marie, die der Neuen ihres Exfreundes erzählt, dass sie immer noch mit ihm schläft, und Jaqueline, die ihre Kolleginnen unsanft auf Figurprobleme hinweist. Auch Männer können Zicken sein, wie Florian, der seine Freunde in einer Rangliste nach Beliebtheit einordnet. Zicken sind unangenehme Vertreterinnen ihrer Spezies: launisch, eifersüchtig und selbstverliebt. Sie tarnen sich als harmlose Mitmenschen und zeigen ihr wahres Gesicht erst, wenn es für ihre Opfer zu spät ist. Ihre Intrigen sind kreativ und boshaft, und man benötigt Nerven wie Drahtseile, um mit diesen Meisterinnen des Dramas umzugehen. Zicken machen das Leben zur Hölle, indem sie heimtückisch ihre Ziele verfolgen oder sich am Unglück anderer weiden. Gringer porträtiert diese Virtuosinnen der Boshaftigkeit in 33 wahren Geschichten und lässt den Leser in die Abgründe der weiblichen Seele blicken. Die Schadenfreude ist dabei oft die einzige Freude. Ein Beispiel ist Maren, die sich für keinen noch so dämlichen Scherz zu schade ist. Sie sorgt dafür, dass die Sporttasche ihrer Freundin in die Männerumkleide geworfen wird und spielt mit ihren Tampons. Ihre Streiche sind fies, doch sie zeigt, wie Zicken das