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Warum Liebe weh tut

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Warum tut Liebe manchmal weh? Was fasziniert uns an Figuren wie Emma Bovary oder den unglücklich Liebenden Heathcliff und Catherine aus »Sturmhöhe«? Und wie unterscheiden sich unsere Erfahrungen von ihren? Eva Illouz, Expertin für die soziologische Analyse der modernen Gefühlswelt, widmet sich in ihrem neuen Werk der Schattenseite der Liebe. Sie argumentiert, dass Liebeskummer stark von den gesellschaftlichen Bedingungen der jeweiligen Zeit beeinflusst wird und kein rein individuelles Problem darstellt, wie oft von Beziehungsratgebern suggeriert. Illouz betrachtet das Leiden an der Liebe als soziologisches Phänomen, ähnlich wie Marx die Ware im Kapitalismus analysierte, und untersucht die Ursachen des zeitgenössischen Liebesleidens sowie den Umgang mit Beziehungskrisen. Dabei spielen digitale Heiratsmärkte, neue Partnerwahlmechanismen und der strategische Umgang mit romantischen Vorstellungen eine zentrale Rolle. Nach ihren erfolgreichen Büchern setzt Illouz ihre faszinierende Soziologie des modernen Menschen fort, die stets auch eine kritische Reflexion der gegenwärtigen Zeit beinhaltet.

Publication

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Warum Liebe weh tut, Eva Illouz

Language
Released
2011
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(Hardcover),
Book condition
Good
Price
€9.49

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4.1
Very Good
747 Ratings

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Title
Warum Liebe weh tut
Language
German
Authors
Eva Illouz
Publisher
Suhrkamp
Released
2011
Format
Hardcover
Pages
467
ISBN10
3518585673
ISBN13
9783518585672
Series
Original title
Why love hurts
Rating
4.05 out of 5
Description
Warum tut Liebe manchmal weh? Was fasziniert uns an Figuren wie Emma Bovary oder den unglücklich Liebenden Heathcliff und Catherine aus »Sturmhöhe«? Und wie unterscheiden sich unsere Erfahrungen von ihren? Eva Illouz, Expertin für die soziologische Analyse der modernen Gefühlswelt, widmet sich in ihrem neuen Werk der Schattenseite der Liebe. Sie argumentiert, dass Liebeskummer stark von den gesellschaftlichen Bedingungen der jeweiligen Zeit beeinflusst wird und kein rein individuelles Problem darstellt, wie oft von Beziehungsratgebern suggeriert. Illouz betrachtet das Leiden an der Liebe als soziologisches Phänomen, ähnlich wie Marx die Ware im Kapitalismus analysierte, und untersucht die Ursachen des zeitgenössischen Liebesleidens sowie den Umgang mit Beziehungskrisen. Dabei spielen digitale Heiratsmärkte, neue Partnerwahlmechanismen und der strategische Umgang mit romantischen Vorstellungen eine zentrale Rolle. Nach ihren erfolgreichen Büchern setzt Illouz ihre faszinierende Soziologie des modernen Menschen fort, die stets auch eine kritische Reflexion der gegenwärtigen Zeit beinhaltet.