Explore the latest books of this year!
Bookbot

Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt

Eine Kindheit in Berlin (West)

Book rating

More about the book

Als Partys noch Feten hießen Zwischen der Karl-Marx-Straße in Neukölln, Ku´damm-Kinos und KaDeWe, zwischen dem Schrebergarten in Britz, Forum Steglitz und Europa-Center – eine Zeitreise zu einem verschwundenen Archipel und den Menschen, die ihn bewohnten: West-Berlin. Schillernd komische Geschichten aus der halben Stadt, die es nicht mehr gibt. «Wenn einer eine Stadt wie Berlin volley nehmen kann, dann ist es Ulrike Sterblich.» Wolfgang Herrndorf «Wie absurd die Lage von Berlin (West) war, wird einem erst heute im Rückblick klar. Als Junge wusste ich nur, ich brauche keinen Kompass. Egal wohin man lief, es war immer Osten.» Eckart von Hirschhausen «All das musste dringend mal aufgeschreiben werden, und zwar genau so.» Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Book purchase

Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt, Ulrike Sterblich

Language
Released
2012
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Book condition
Good
Price
€5.19

Payment methods

4.0
Very Good
65 Ratings

We’re missing your review here.

Title
Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt
Subtitle
Eine Kindheit in Berlin (West)
Language
German
Released
2012
Format
Paperback
ISBN10
3499628406
ISBN13
9783499628405
Series
Rating
4 out of 5
Description
Als Partys noch Feten hießen Zwischen der Karl-Marx-Straße in Neukölln, Ku´damm-Kinos und KaDeWe, zwischen dem Schrebergarten in Britz, Forum Steglitz und Europa-Center – eine Zeitreise zu einem verschwundenen Archipel und den Menschen, die ihn bewohnten: West-Berlin. Schillernd komische Geschichten aus der halben Stadt, die es nicht mehr gibt. «Wenn einer eine Stadt wie Berlin volley nehmen kann, dann ist es Ulrike Sterblich.» Wolfgang Herrndorf «Wie absurd die Lage von Berlin (West) war, wird einem erst heute im Rückblick klar. Als Junge wusste ich nur, ich brauche keinen Kompass. Egal wohin man lief, es war immer Osten.» Eckart von Hirschhausen «All das musste dringend mal aufgeschreiben werden, und zwar genau so.» Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung