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Warum Nationen scheitern

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Ein Klassiker, empfohlen von sechs Wirtschaftsnobelpreisträgern und als Pflichtlektüre angesehen! Warum sind Nationen reich oder arm? Daron Acemoglu und James Robinson bieten eine eindrucksvolle Antwort auf diese grundlegende Frage. Anhand faszinierender Fallbeispiele – von den Conquistadores über die Industrielle Revolution bis zum modernen China, von Sierra Leone bis Kolumbien – zeigen sie, wie Eliten durch repressiven Institutionen die Regeln zu ihrem Vorteil manipulieren, zum Nachteil vieler. Das Buch plädiert dafür, dass Geschichte und Geographie nicht das Schicksal bestimmen. Es bietet eine tiefgehende Analyse der Vergangenheit, die neue Perspektiven für die Gegenwart und Zukunft eröffnet. Nobelpreisträger wie George Akerlof und Gary S. Becker loben die überzeugende Studie, während Michael Spence und Robert Solow die Bedeutung des Werkes betonen. Kenneth J. Arrow hebt hervor, wie Staaten mit ähnlichen Voraussetzungen sich in wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen unterscheiden. Michael Holmes beschreibt es als ermutigende Streitschrift, die zeigt, dass Geschichte positiv enden kann. Dieses Werk ist das Ergebnis von anderthalb Jahrzehnten Forschung und eine Liebeserklärung an funktionierende Institutionen. Jared Diamond und Francis Fukuyama bezeichnen es als höchst lesenswert und einen bedeutenden Beitrag zur Sozialwissenschaft.

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Warum Nationen scheitern, Daron Acemoğlu

Language
Released
2013
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4.1
Very Good
42050 Ratings

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Language
German
Released
2013
Pages
608
ISBN10
3763266364
ISBN13
9783763266364
Series
First published
2012
Original title
Why Nations Fail
Rating
4.05 out of 5
Description
Ein Klassiker, empfohlen von sechs Wirtschaftsnobelpreisträgern und als Pflichtlektüre angesehen! Warum sind Nationen reich oder arm? Daron Acemoglu und James Robinson bieten eine eindrucksvolle Antwort auf diese grundlegende Frage. Anhand faszinierender Fallbeispiele – von den Conquistadores über die Industrielle Revolution bis zum modernen China, von Sierra Leone bis Kolumbien – zeigen sie, wie Eliten durch repressiven Institutionen die Regeln zu ihrem Vorteil manipulieren, zum Nachteil vieler. Das Buch plädiert dafür, dass Geschichte und Geographie nicht das Schicksal bestimmen. Es bietet eine tiefgehende Analyse der Vergangenheit, die neue Perspektiven für die Gegenwart und Zukunft eröffnet. Nobelpreisträger wie George Akerlof und Gary S. Becker loben die überzeugende Studie, während Michael Spence und Robert Solow die Bedeutung des Werkes betonen. Kenneth J. Arrow hebt hervor, wie Staaten mit ähnlichen Voraussetzungen sich in wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen unterscheiden. Michael Holmes beschreibt es als ermutigende Streitschrift, die zeigt, dass Geschichte positiv enden kann. Dieses Werk ist das Ergebnis von anderthalb Jahrzehnten Forschung und eine Liebeserklärung an funktionierende Institutionen. Jared Diamond und Francis Fukuyama bezeichnen es als höchst lesenswert und einen bedeutenden Beitrag zur Sozialwissenschaft.