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Persönlichkeitsstörungen

Leitfaden für die Psychologische Psychotherapie

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  • 154 pages
  • 6 hours of reading

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Geringe Kooperationsbereitschaft, das Verwickeln des Therapeuten in interaktionelle Probleme und Probleme bei der Entwicklung eines Arbeitsauftrags sind typische Schwierigkeiten bei der Behandlung von Persönlichkeitsstörungen. Dieses Buch liefert Therapeuten Informationen über die psychologische Funktionsweise von Persönlichkeitsstörungen, und es spezifiziert effektive therapeutische Strategien: Strategien der komplementären Beziehungsgestaltung, der Explikation wichtiger Be-ziehungsmotive, der Bearbeitung interaktioneller Spielstrukturen sowie der Umstrukturierung dysfunktionaler Schemata. Es stellt außerdem therapeutische Strategien für den Umgang mit schwierigen Interaktionssituationen vor, wie zum Beispiel den Umgang mit Beziehungstests, mit Kritik am Therapeuten und mit anderen dysfunktionalen Interaktionsstrategien. Diese Strategien erlauben dem Therapeuten ein effektives therapeutisches Handeln und den Aufbau einer tragfähigen therapeutischen Allianz.

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Persönlichkeitsstörungen, Rainer Sachse

Language
Released
2004
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(Paperback)
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4.5
Very Good
2 Ratings

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Subtitle
Leitfaden für die Psychologische Psychotherapie
Language
German
Publisher
Hogrefe
Released
2004
Format
Paperback
Pages
154
ISBN10
3801718034
ISBN13
9783801718039
Series
Rating
4.5 out of 5
Description
Geringe Kooperationsbereitschaft, das Verwickeln des Therapeuten in interaktionelle Probleme und Probleme bei der Entwicklung eines Arbeitsauftrags sind typische Schwierigkeiten bei der Behandlung von Persönlichkeitsstörungen. Dieses Buch liefert Therapeuten Informationen über die psychologische Funktionsweise von Persönlichkeitsstörungen, und es spezifiziert effektive therapeutische Strategien: Strategien der komplementären Beziehungsgestaltung, der Explikation wichtiger Be-ziehungsmotive, der Bearbeitung interaktioneller Spielstrukturen sowie der Umstrukturierung dysfunktionaler Schemata. Es stellt außerdem therapeutische Strategien für den Umgang mit schwierigen Interaktionssituationen vor, wie zum Beispiel den Umgang mit Beziehungstests, mit Kritik am Therapeuten und mit anderen dysfunktionalen Interaktionsstrategien. Diese Strategien erlauben dem Therapeuten ein effektives therapeutisches Handeln und den Aufbau einer tragfähigen therapeutischen Allianz.