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Selbstporträt

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  • 606 pages
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Die Geschichte des Fälschers Wolfgang Beltracchi ist beides: schillernder Lebensbericht eines Freigeistes und Hedonisten, Hippies und Abenteurers und brisantes Enthüllungsbuch über die Mechanismen des Kunstmarktes. «Es gibt zwei Sorten von Fälschern: diejenigen, die mehr oder weniger talentiert große Meister kopieren, und Wolfgang Beltracchi.» (VANITY FAIR FRANKREICH) «Der Jahrhundertfälscher.» (DER SPIEGEL) «Was Beltracchi gemalt hat, sind keine klassischen Fälschungen, sondern eigene Kunstwerke, die den Mechanismus des Kunstmarkts offenlegen – und die, weil sie so präzise in kunsthistorische Nischen, in Marktbedürfnisse, in Desiderate hineingemalt sind, ein präzises Epochenporträt abgeben. Sie sagen viel über die Gegenwart, ihr Bild von Kunstgeschichte, und über die ökonomischen Bedingungen von «Meisterwerken». (…) Beltracchi malte dem System eine Fata Morgana an den Horizont; es war, als hätte plötzlich einer einen sechsten Kontinent entdeckt.» (NIKLAS MAAK, FAZ)

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Selbstporträt, Helene Beltracchi

Language
Released
2014
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(Hardcover),
Book condition
Damaged
Price
€16.02

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3.9
Very Good
57 Ratings

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Language
German
Publisher
Rowohlt
Released
2014
Format
Hardcover
Pages
606
ISBN10
3498060635
ISBN13
9783498060633
Series
Rating
3.9 out of 5
Description
Die Geschichte des Fälschers Wolfgang Beltracchi ist beides: schillernder Lebensbericht eines Freigeistes und Hedonisten, Hippies und Abenteurers und brisantes Enthüllungsbuch über die Mechanismen des Kunstmarktes. «Es gibt zwei Sorten von Fälschern: diejenigen, die mehr oder weniger talentiert große Meister kopieren, und Wolfgang Beltracchi.» (VANITY FAIR FRANKREICH) «Der Jahrhundertfälscher.» (DER SPIEGEL) «Was Beltracchi gemalt hat, sind keine klassischen Fälschungen, sondern eigene Kunstwerke, die den Mechanismus des Kunstmarkts offenlegen – und die, weil sie so präzise in kunsthistorische Nischen, in Marktbedürfnisse, in Desiderate hineingemalt sind, ein präzises Epochenporträt abgeben. Sie sagen viel über die Gegenwart, ihr Bild von Kunstgeschichte, und über die ökonomischen Bedingungen von «Meisterwerken». (…) Beltracchi malte dem System eine Fata Morgana an den Horizont; es war, als hätte plötzlich einer einen sechsten Kontinent entdeckt.» (NIKLAS MAAK, FAZ)