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"Dann sprach ich bei Professor Gottsched vor ..."

Leipzig als literarisches Zentrum Deutschlands in der Frühen Neuzeit

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  • 208 pages
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Die Studie von Detlef Döring zielt darauf ab, ein umfassendes Panorama des literarischen Lebens in Leipzig zwischen dem späten Mittelalter und der frühen Romantik zu entwerfen. Im Gegensatz zu Darstellungen, die sich auf herausragende literarische Leistungen konzentrieren, stehen hier die Personenkreise, sozialen Schichten und Institutionen im Mittelpunkt, in denen Literatur entstand. Es wird untersucht, wie literarisches Schreiben und Publizieren eng mit der Geschichte Leipzigs und den spezifischen Bedingungen der Literaturproduktion verknüpft sind. Ziel ist es, die Besonderheiten der Leipziger Literaturhistorie im Kontext der geistesgeschichtlichen Entwicklungen sichtbar zu machen. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass die bisher überwiegend negative Beurteilung der Leipziger Literaturproduktion um 1800 einer Korrektur bedarf. Der Band versteht sich als Beitrag zum 1000. Jubiläum der urkundlichen Ersterwähnung Leipzigs und regt dazu an, die reichen Traditionen der Stadt in Kultur-, Literatur- und Wissenschaftsgeschichte intensiver zu erforschen und einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln.

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"Dann sprach ich bei Professor Gottsched vor ...", Detlef Döring

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Released
2014
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(Paperback)
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Title
"Dann sprach ich bei Professor Gottsched vor ..."
Subtitle
Leipzig als literarisches Zentrum Deutschlands in der Frühen Neuzeit
Language
German
Released
2014
Format
Paperback
Pages
208
ISBN10
3865838499
ISBN13
9783865838490
Series
Description
Die Studie von Detlef Döring zielt darauf ab, ein umfassendes Panorama des literarischen Lebens in Leipzig zwischen dem späten Mittelalter und der frühen Romantik zu entwerfen. Im Gegensatz zu Darstellungen, die sich auf herausragende literarische Leistungen konzentrieren, stehen hier die Personenkreise, sozialen Schichten und Institutionen im Mittelpunkt, in denen Literatur entstand. Es wird untersucht, wie literarisches Schreiben und Publizieren eng mit der Geschichte Leipzigs und den spezifischen Bedingungen der Literaturproduktion verknüpft sind. Ziel ist es, die Besonderheiten der Leipziger Literaturhistorie im Kontext der geistesgeschichtlichen Entwicklungen sichtbar zu machen. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass die bisher überwiegend negative Beurteilung der Leipziger Literaturproduktion um 1800 einer Korrektur bedarf. Der Band versteht sich als Beitrag zum 1000. Jubiläum der urkundlichen Ersterwähnung Leipzigs und regt dazu an, die reichen Traditionen der Stadt in Kultur-, Literatur- und Wissenschaftsgeschichte intensiver zu erforschen und einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln.