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Der Einfluss des Deutschvenezianers Johann Carl Loth (1632-1698) auf die österreichische Barockmalerei

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Die Publikation eröffnet völlig neue Forschungsansätze auf dem Gebiet der österreichischen Malerei des 17. und des frühen 18. Jahrhunderts. Dabei liegt der Fokus auf jenen österreichischen Barockmalern, die in Venedig im Atelier des aus München stammenden Johann Carl Loth ihre Ausbildung erfuhren. Die Werkstatt Loths galt als eine der wichtigsten Ausbildungsstätten für aus dem nördlichen Alpenraum stammende Maler und seine Kunst wurde im Schaffen vieler Schüler weitergetragen. Die Bedeutung der Werkstatt Johann Carl Loths für die Entwicklung der Barockmalerei nördlich der Alpen ist wesentlich höher als bisher von der Forschung angenommen. Demnach stellte das Aufzeigen seiner nachhaltigen Wirkung auf die Malerei der österreichischen Erblande des 17. und frühen 18. Jahrhunderts ein wichtiges Forschungsdesiderat dar.

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Der Einfluss des Deutschvenezianers Johann Carl Loth (1632-1698) auf die österreichische Barockmalerei, Dagmar Probst

Language
Released
2016
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(Paperback)
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Title
Der Einfluss des Deutschvenezianers Johann Carl Loth (1632-1698) auf die österreichische Barockmalerei
Language
German
Publisher
Leykam
Released
2016
Format
Paperback
ISBN10
3701103364
ISBN13
9783701103362
Series
Description
Die Publikation eröffnet völlig neue Forschungsansätze auf dem Gebiet der österreichischen Malerei des 17. und des frühen 18. Jahrhunderts. Dabei liegt der Fokus auf jenen österreichischen Barockmalern, die in Venedig im Atelier des aus München stammenden Johann Carl Loth ihre Ausbildung erfuhren. Die Werkstatt Loths galt als eine der wichtigsten Ausbildungsstätten für aus dem nördlichen Alpenraum stammende Maler und seine Kunst wurde im Schaffen vieler Schüler weitergetragen. Die Bedeutung der Werkstatt Johann Carl Loths für die Entwicklung der Barockmalerei nördlich der Alpen ist wesentlich höher als bisher von der Forschung angenommen. Demnach stellte das Aufzeigen seiner nachhaltigen Wirkung auf die Malerei der österreichischen Erblande des 17. und frühen 18. Jahrhunderts ein wichtiges Forschungsdesiderat dar.