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Ein kleiner englischer Gauner bringt mit Hilfe eines Journalisten einen schwedischen Mogul zu Fall. Kate Farrant schmiedet Pläne, um aus der langweiligen Zweckgemeinschaft mit dem schwedischen Mogul Krogh auszubrechen. Sie sehnt sich nach ihrem Zwillingsbruder Anthony, einem kleinen englischen Gauner und Aufschneider. Unentbehrlich als Kroghs Sekretärin und Geliebte, erreicht Kate, dass Anthony als dessen Leibwächter angeheuert wird. Die tatsächlich ungeheuerliche Skrupellosigkeit seines neuen Chefs ist für den »Sohn Englands« allerdings der baldige Kündigungsgrund. Rettung aus höchster Not verspricht die Hilfe eines Journalisten, dem der Großindustrielle ebenfalls ein Dorn im Auge ist. Erstmals 1935 (dt. 1952) erschienen, bietet ›Ein Sohn Englands‹ die ideale Einführung in Greenes religiös grundierte Auseinandersetzung um die persönliche Verantwortung, um Gut und Böse und die Brüchigkeit irdischer Existenz.
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Ein Sohn Englands, Graham Greene
- Language
- Released
- 1953
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- (Paperback),
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- Damaged
- Price
- €2.35
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- Title
- Ein Sohn Englands
- Language
- German
- Authors
- Graham Greene
- Publisher
- Rowohlt
- Released
- 1953
- Format
- Paperback
- Series
- Tags
- Fiction, Historical Themes, Mystery & Thriller, Psychological Topics, Mystery Novels, Thriller, Classics, British Literature, 20th century, Death, Psychological Thrillers, Adapted for Film, English Literature, Sweden, Psychological novels, Nordic Noir, Siblings, Frauds, Twins, Stockholm, Fraudsters, Materialism
- First published
- 1935
- Original title
- England Made Me
- Rating
- 3 out of 5
- Description
- Ein kleiner englischer Gauner bringt mit Hilfe eines Journalisten einen schwedischen Mogul zu Fall. Kate Farrant schmiedet Pläne, um aus der langweiligen Zweckgemeinschaft mit dem schwedischen Mogul Krogh auszubrechen. Sie sehnt sich nach ihrem Zwillingsbruder Anthony, einem kleinen englischen Gauner und Aufschneider. Unentbehrlich als Kroghs Sekretärin und Geliebte, erreicht Kate, dass Anthony als dessen Leibwächter angeheuert wird. Die tatsächlich ungeheuerliche Skrupellosigkeit seines neuen Chefs ist für den »Sohn Englands« allerdings der baldige Kündigungsgrund. Rettung aus höchster Not verspricht die Hilfe eines Journalisten, dem der Großindustrielle ebenfalls ein Dorn im Auge ist. Erstmals 1935 (dt. 1952) erschienen, bietet ›Ein Sohn Englands‹ die ideale Einführung in Greenes religiös grundierte Auseinandersetzung um die persönliche Verantwortung, um Gut und Böse und die Brüchigkeit irdischer Existenz.











