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Sarah Moon, Now and then

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Die 1941 geborene Fotografin mit dem Künstlernamen Sarah Moon wuchs in England und Frankreich auf. Nachdem sie einige Jahre in Paris als Model gearbeitet hatte, begann sie 1968 zu fotografieren. Auf ihre ersten Kampagnenbilder für Cacharel folgten unzählige Werbefotografien unter anderem für Dior, Chanel, Comme des Garçons und Christian Lacroix. Außerdem fotografierte Moon Modestrecken für Magazine, drehte Kurz- und Dokumentarfilme sowie den Spielfilm Mississippi One. Als erste Frau fotografierte Sarah Moon für den renommierten Pirelli- Kalender. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen Bilder und ein Kurzfilm für Dior homme. Ihre oft in unscharfem Schwarz-Weiß oder blassen Farben gehaltenen Bilder – Moon arbeitet oft mit Polaroid-Film – locken den Betrachter in ein Reich der Träume, Mythen und Ängste; sie spiegeln auch Paradiesisches: unbekannte Landschaften, verzauberte Städte. Ihre Mädchen- und Frauenporträts, die Modeaufnahmen insbesondere, wirken wie Blicke in die Zeitlosigkeit. Sarah Moons Arbeiten wurden in Museen und Galerien rund um die Welt gezeigt, darunter im Center of Photography, New York, im Maison européene de la photographie, Paris, dem Kyoto Museum of Contemporary Art und dem Londoner Royal College of Art. Das Buch hat einen festen Kartoneinband mit Leinenrücken und Prägung und wird von einem Beiheft mit Texten und Installationsansichten der Hamburger Ausstellung begleitet.

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Sarah Moon, Now and then, Sarah Moon

Language
Released
2016
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(Hardcover)
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4.8
Excellent
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Title
Sarah Moon, Now and then
Language
German
Authors
Sarah Moon
Publisher
Kehrer
Released
2016
Format
Hardcover
Pages
160
ISBN10
3868286764
ISBN13
9783868286762
Series
Rating
4.75 out of 5
Description
Die 1941 geborene Fotografin mit dem Künstlernamen Sarah Moon wuchs in England und Frankreich auf. Nachdem sie einige Jahre in Paris als Model gearbeitet hatte, begann sie 1968 zu fotografieren. Auf ihre ersten Kampagnenbilder für Cacharel folgten unzählige Werbefotografien unter anderem für Dior, Chanel, Comme des Garçons und Christian Lacroix. Außerdem fotografierte Moon Modestrecken für Magazine, drehte Kurz- und Dokumentarfilme sowie den Spielfilm Mississippi One. Als erste Frau fotografierte Sarah Moon für den renommierten Pirelli- Kalender. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen Bilder und ein Kurzfilm für Dior homme. Ihre oft in unscharfem Schwarz-Weiß oder blassen Farben gehaltenen Bilder – Moon arbeitet oft mit Polaroid-Film – locken den Betrachter in ein Reich der Träume, Mythen und Ängste; sie spiegeln auch Paradiesisches: unbekannte Landschaften, verzauberte Städte. Ihre Mädchen- und Frauenporträts, die Modeaufnahmen insbesondere, wirken wie Blicke in die Zeitlosigkeit. Sarah Moons Arbeiten wurden in Museen und Galerien rund um die Welt gezeigt, darunter im Center of Photography, New York, im Maison européene de la photographie, Paris, dem Kyoto Museum of Contemporary Art und dem Londoner Royal College of Art. Das Buch hat einen festen Kartoneinband mit Leinenrücken und Prägung und wird von einem Beiheft mit Texten und Installationsansichten der Hamburger Ausstellung begleitet.