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Flieger am Feind

Einundsiebzig deutsche Luftfahrer erzählen

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  • 324 pages
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Am 13. März 1916, nachmittags gegen 1 Uhr sieht der Kampfflieger Oswald Boelcke beim „Toten Mann“ ein französisches Geschwader. Sofort sind alle Sinne hellwach und ein etwas abseits liegender Voisin-Doppeldecker wird unter Feuer genommen. Da geschieht etwas Sonderbares. Der Beobachter klettert auf die Tragfläche. Kurze Zeit später stürzt der Doppeldecker ab. Die Nacht vom 16. zum 17. Juni 1917. Blankes Entsetzen spielt sich ab. Das Luftschiff L 48 steht in fünftausendzweihundert Meter Höhe in Flammen. Den Menschen wird bewusst, dass ein schneller Tod durch Absturz besser ist als ein Verbrennungstod in der Gondel! Senkrecht stürzt das Schiff über den Achtersteven ab, als mächtige Feuersäule weit in die Nacht hineinleuchtend. 6. Juli 1917. Jagdstaffel auf der Höhe zwischen Ypern und Armentières. Manfred Freiherr v. Richthofen entdeckt einen englischen Flugzeugtyp und beginnt zu schießen. Mit einem Mal ein Schlag gegen den Kopf. Richthofen ist getroffen. Völlig gelähmt. Die Hände hängen herunter, die Beine baumeln willenlos im Flugzeug. Er ist völlig erblindet. Die Maschine stürzt ab. 71 Erlebnisberichte deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg, in denen Sekunden zwischen Leben und Tod entscheiden, sind in diesem einmaligen Werk zusammengetragen.

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Flieger am Feind, Werner von Langsdorff

Language
Released
2019
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(Paperback)
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Subtitle
Einundsiebzig deutsche Luftfahrer erzählen
Language
German
Publisher
epubli
Released
2019
Format
Paperback
Pages
324
ISBN10
3750239711
ISBN13
9783750239715
Series
Description
Am 13. März 1916, nachmittags gegen 1 Uhr sieht der Kampfflieger Oswald Boelcke beim „Toten Mann“ ein französisches Geschwader. Sofort sind alle Sinne hellwach und ein etwas abseits liegender Voisin-Doppeldecker wird unter Feuer genommen. Da geschieht etwas Sonderbares. Der Beobachter klettert auf die Tragfläche. Kurze Zeit später stürzt der Doppeldecker ab. Die Nacht vom 16. zum 17. Juni 1917. Blankes Entsetzen spielt sich ab. Das Luftschiff L 48 steht in fünftausendzweihundert Meter Höhe in Flammen. Den Menschen wird bewusst, dass ein schneller Tod durch Absturz besser ist als ein Verbrennungstod in der Gondel! Senkrecht stürzt das Schiff über den Achtersteven ab, als mächtige Feuersäule weit in die Nacht hineinleuchtend. 6. Juli 1917. Jagdstaffel auf der Höhe zwischen Ypern und Armentières. Manfred Freiherr v. Richthofen entdeckt einen englischen Flugzeugtyp und beginnt zu schießen. Mit einem Mal ein Schlag gegen den Kopf. Richthofen ist getroffen. Völlig gelähmt. Die Hände hängen herunter, die Beine baumeln willenlos im Flugzeug. Er ist völlig erblindet. Die Maschine stürzt ab. 71 Erlebnisberichte deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg, in denen Sekunden zwischen Leben und Tod entscheiden, sind in diesem einmaligen Werk zusammengetragen.