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Flieger, Krabbler, Kriechlinge

Ein Essay über Sechsbeiner

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Bereits in zwei Marbacher Magazinen hat die Büchner-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff ihre Doppelbegabung als Schriftstellerin und Künstlerin unter Beweis gestellt. Nach 'Der Dichter als Kind' und 'Im Labyrinth der Kreise. Aus einer Dante-Roman-Werkstatt' gilt Sibylle Lewitscharoffs Interesse nun einem scheinbar literaturfernen Thema, der artenreichsten Klasse der Tiere, den Insekten. Aus der beinahe eine Million Arten greift sie einige wenige heraus und beschwört Schönheit und Schrecken der sechsfüßigen Welt. Es gaukeln und krabbeln, fliegen und fressen, tarnen und verwandeln sich vor dem Auge des Lesers die filigrane Florfliege und die gnadenlose Gottesanbeterin, funkelnde Libellen und lästige und unlästige Wespen. Nebenbei lernt man mit dem Insekten-Forscher Jean-Henri Fabre einen Autor kennen, der mit besten Gründen 1912 für den Literatur-Nobelpreis vorgeschlagen wurde. Chris Korners Fotografien von Sibylle Lewitscharoffs szenischer Insekten-Oper und Seiten aus den Notizbüchern zum Essay – geschrieben, collagiert, gezeichnet und gemalt – machen dieses Magazin zur Augenlust.

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Flieger, Krabbler, Kriechlinge, Sibylle Lewitscharoff

Language
Released
2019
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(Paperback)
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Title
Flieger, Krabbler, Kriechlinge
Subtitle
Ein Essay über Sechsbeiner
Language
German
Released
2019
Format
Paperback
Pages
72
ISBN10
3944469445
ISBN13
9783944469447
Series
Description
Bereits in zwei Marbacher Magazinen hat die Büchner-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff ihre Doppelbegabung als Schriftstellerin und Künstlerin unter Beweis gestellt. Nach 'Der Dichter als Kind' und 'Im Labyrinth der Kreise. Aus einer Dante-Roman-Werkstatt' gilt Sibylle Lewitscharoffs Interesse nun einem scheinbar literaturfernen Thema, der artenreichsten Klasse der Tiere, den Insekten. Aus der beinahe eine Million Arten greift sie einige wenige heraus und beschwört Schönheit und Schrecken der sechsfüßigen Welt. Es gaukeln und krabbeln, fliegen und fressen, tarnen und verwandeln sich vor dem Auge des Lesers die filigrane Florfliege und die gnadenlose Gottesanbeterin, funkelnde Libellen und lästige und unlästige Wespen. Nebenbei lernt man mit dem Insekten-Forscher Jean-Henri Fabre einen Autor kennen, der mit besten Gründen 1912 für den Literatur-Nobelpreis vorgeschlagen wurde. Chris Korners Fotografien von Sibylle Lewitscharoffs szenischer Insekten-Oper und Seiten aus den Notizbüchern zum Essay – geschrieben, collagiert, gezeichnet und gemalt – machen dieses Magazin zur Augenlust.