Explore the latest books of this year!
Bookbot

Das eigene Fremde

Russland in den expressionistischen Zeitschriften <i>Der Sturm</i> und <i>Die Aktion</i> (1910–1932)

Parameters

  • 438 pages
  • 16 hours of reading

More about the book

Wie ‚international‘ waren historische Avantgarden und welche Rolle spielten nationale Imagines? Das Berlin der 1910er und 1920er Jahre war ein Schmelztiegel aus innovativen Kunstprojekten und weitläufigen Kontakten im europäischen Kontext. In dieser Atmosphäre riefen Herwarth Walden und Franz Pfemfert die Periodika Der Sturm und Die Aktion ins Leben, die sich zu den wichtigsten Foren der expressionistischen Bewegung entwickelten. Die Beiträger*innen entdeckten ‚Russland‘ als vitalistische Quelle und als Ausweg aus dem morbiden und dekadenten Zustand der ‚westlichen Moderne‘. Die vorliegende Monografie untersucht Rezeptionsmechanismen von Kunst, Literatur und Politik aus Russland sowie Konstruktionen des ‚Russischen‘ ausgehend vom ‚eigenen‘ Gruppenverständnis im Sturm- und Aktionskreis von 1910 bis 1932.

Book purchase

Das eigene Fremde, Melanie Dannhorn

Language
Released
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Das eigene Fremde
Subtitle
Russland in den expressionistischen Zeitschriften <i>Der Sturm</i> und <i>Die Aktion</i> (1910–1932)
Language
German
Publisher
Brill | Fink
Released
2023
Format
Hardcover
Pages
438
ISBN10
3770568036
ISBN13
9783770568031
Series
Description
Wie ‚international‘ waren historische Avantgarden und welche Rolle spielten nationale Imagines? Das Berlin der 1910er und 1920er Jahre war ein Schmelztiegel aus innovativen Kunstprojekten und weitläufigen Kontakten im europäischen Kontext. In dieser Atmosphäre riefen Herwarth Walden und Franz Pfemfert die Periodika Der Sturm und Die Aktion ins Leben, die sich zu den wichtigsten Foren der expressionistischen Bewegung entwickelten. Die Beiträger*innen entdeckten ‚Russland‘ als vitalistische Quelle und als Ausweg aus dem morbiden und dekadenten Zustand der ‚westlichen Moderne‘. Die vorliegende Monografie untersucht Rezeptionsmechanismen von Kunst, Literatur und Politik aus Russland sowie Konstruktionen des ‚Russischen‘ ausgehend vom ‚eigenen‘ Gruppenverständnis im Sturm- und Aktionskreis von 1910 bis 1932.