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Virtueller Krieg

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  • 230 pages
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Der Autor, ein amerikanischer Experte für ethnische Probleme, bietet einen umfassenden Blick auf moderne Kriege. Er stützt sich auf persönliche Erfahrungen und war Augenzeuge aller wesentlichen Phasen des kosovarischen Konflikts. Er begleitete den amerikanischen Hauptverhandler Richard Holbrooke, der versuchte, eine Konfrontation mit dem Westen zu vermeiden. Während des Krieges, der von der NATO aus Brüssel unter dem Einfluss von Luftaufklärungen geleitet wurde, stand er an der Seite von General Wesley Clark. Unmittelbar nach dem Ende der Kampfhandlungen trat er einer Untersuchungskommission bei, die sich mit der Aufdeckung von Massengräbern beschäftigte. Ignatieff lässt die Stimmen der ehemaligen jugoslawischen Bevölkerung sowie zahlreiche westliche Perspektiven zu Wort kommen. Er reflektiert über die endlosen Geschichten menschlichen Krieges und sucht nach Antworten auf die Frage, wohin sich die Dinge in Zukunft entwickeln könnten.

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Virtueller Krieg, Michael Ignatieff

Language
Released
2001
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(Paperback)
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2.0
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Title
Virtueller Krieg
Language
German
Publisher
Rotbuch-Verl.
Released
2001
Format
Paperback
Pages
230
ISBN10
3434530851
ISBN13
9783434530855
Series
Original title
Virtual war
Rating
2 out of 5
Description
Der Autor, ein amerikanischer Experte für ethnische Probleme, bietet einen umfassenden Blick auf moderne Kriege. Er stützt sich auf persönliche Erfahrungen und war Augenzeuge aller wesentlichen Phasen des kosovarischen Konflikts. Er begleitete den amerikanischen Hauptverhandler Richard Holbrooke, der versuchte, eine Konfrontation mit dem Westen zu vermeiden. Während des Krieges, der von der NATO aus Brüssel unter dem Einfluss von Luftaufklärungen geleitet wurde, stand er an der Seite von General Wesley Clark. Unmittelbar nach dem Ende der Kampfhandlungen trat er einer Untersuchungskommission bei, die sich mit der Aufdeckung von Massengräbern beschäftigte. Ignatieff lässt die Stimmen der ehemaligen jugoslawischen Bevölkerung sowie zahlreiche westliche Perspektiven zu Wort kommen. Er reflektiert über die endlosen Geschichten menschlichen Krieges und sucht nach Antworten auf die Frage, wohin sich die Dinge in Zukunft entwickeln könnten.