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Fünfzehn Jahre lang war Julia Berger als Personalreferentin tätig und Hauptverdienerin ihrer Familie, bis sie entlassen wurde. In ihrem Buch schildert sie die Höhen und Tiefen ihrer Arbeitslosigkeit, die durch die Wirtschaftskrise bedingt war. Der Moment der Kündigung, den sie telefonisch erfährt, bringt ihr geordnetes Familienleben durcheinander. Die Suche nach einem neuen Einkommen gestaltet sich als herausfordernd. Mit Humor und Ironie beschreibt Berger ihren Hindernislauf bei der Jobsuche und stellt fest, dass selbst überdurchschnittliche Qualifikationen keinen Schutz vor sozialem Abstieg bieten. Die Unterstützung der Arbeitsagentur erweist sich als wenig hilfreich; stattdessen fühlt sie sich behindert. Berger thematisiert den bürokratischen Irrsinn der Arbeitslosenverwaltung und die demütigende Behandlung, die sie dort erfährt. Zudem beleuchtet sie das Tabuthema Arbeitslosigkeit und die befremdlichen Reaktionen von Kollegen, Freunden und sogar der Familie. Trotz der Herausforderungen bleibt sie entschlossen, schreibt Bewerbungen und wird zu Vorstellungsgesprächen eingeladen. Dabei erkennt sie, dass eine unbefristete Festanstellung zunehmend ein Auslaufmodell ist. Ihr Buch betont die Bedeutung von Mut und Selbstvertrauen in schwierigen Zeiten.

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Gefeuert, Julia Berger

Language
Released
2010
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(Paperback)
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Title
Gefeuert
Language
German
Released
2010
Format
Paperback
ISBN10
3423248327
ISBN13
9783423248327
Series
Description
Fünfzehn Jahre lang war Julia Berger als Personalreferentin tätig und Hauptverdienerin ihrer Familie, bis sie entlassen wurde. In ihrem Buch schildert sie die Höhen und Tiefen ihrer Arbeitslosigkeit, die durch die Wirtschaftskrise bedingt war. Der Moment der Kündigung, den sie telefonisch erfährt, bringt ihr geordnetes Familienleben durcheinander. Die Suche nach einem neuen Einkommen gestaltet sich als herausfordernd. Mit Humor und Ironie beschreibt Berger ihren Hindernislauf bei der Jobsuche und stellt fest, dass selbst überdurchschnittliche Qualifikationen keinen Schutz vor sozialem Abstieg bieten. Die Unterstützung der Arbeitsagentur erweist sich als wenig hilfreich; stattdessen fühlt sie sich behindert. Berger thematisiert den bürokratischen Irrsinn der Arbeitslosenverwaltung und die demütigende Behandlung, die sie dort erfährt. Zudem beleuchtet sie das Tabuthema Arbeitslosigkeit und die befremdlichen Reaktionen von Kollegen, Freunden und sogar der Familie. Trotz der Herausforderungen bleibt sie entschlossen, schreibt Bewerbungen und wird zu Vorstellungsgesprächen eingeladen. Dabei erkennt sie, dass eine unbefristete Festanstellung zunehmend ein Auslaufmodell ist. Ihr Buch betont die Bedeutung von Mut und Selbstvertrauen in schwierigen Zeiten.