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Stimmt das, Ellen Derryberry?

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Dies ist die Geschichte von Ellen Grae, einer elfjährigen Matutinophile, die tragische Geschichten erfindet, Seife und Wasser verachtet und eine Freundin der Freundlosen ist. Sie ist das einzige Wesen, mit dem der einfältige Ira spricht. Er erzählt ihr, dass er seine Eltern im Sumpf begraben hat, nachdem sie versucht hatten, eine Klapperschlange zu provozieren, und selbst vergiftet wurden. Ellen glaubt ihm, doch die Verantwortung, dieses Wissen nicht zu teilen, und die Angst um Iras Schicksal machen sie morose und zurückgezogen. Ihre Eltern drängen sie, das Geheimnis zu offenbaren, und sie beschließt, es dem Sheriff zu erzählen. Doch dieser lacht Ellens Geschichte als bloße Erfindung ab, was ihre Eltern enttäuscht zurücklässt. Ellen bleibt mit dem Gedanken, dass sich vielleicht ein Weg finden wird, um sich besser zu fühlen. Ihr falsches Geständnis kommt ohne Vorbereitung und das mehrdeutige Ende könnte Kinder verwirren. Ihr Handeln und ihre Reaktion sind von einer resignierten Haltung gegenüber dem unverständlichen Status quo geprägt. Die Charakterisierung ist treffend, der Dialog lebhaft und jede Szene gut umgesetzt. Es wäre wünschenswert, mehr von dieser Autorin und ihren eindringlichen Illustrationen zu sehen.

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Stimmt das, Ellen Derryberry?, Vera Cleaver

Language
Released
1971
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(Hardcover)
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Language
German
Publisher
Sauerländer
Released
1971
Format
Hardcover
Pages
157
ISBN10
3794100034
ISBN13
9783794100033
Series
Description
Dies ist die Geschichte von Ellen Grae, einer elfjährigen Matutinophile, die tragische Geschichten erfindet, Seife und Wasser verachtet und eine Freundin der Freundlosen ist. Sie ist das einzige Wesen, mit dem der einfältige Ira spricht. Er erzählt ihr, dass er seine Eltern im Sumpf begraben hat, nachdem sie versucht hatten, eine Klapperschlange zu provozieren, und selbst vergiftet wurden. Ellen glaubt ihm, doch die Verantwortung, dieses Wissen nicht zu teilen, und die Angst um Iras Schicksal machen sie morose und zurückgezogen. Ihre Eltern drängen sie, das Geheimnis zu offenbaren, und sie beschließt, es dem Sheriff zu erzählen. Doch dieser lacht Ellens Geschichte als bloße Erfindung ab, was ihre Eltern enttäuscht zurücklässt. Ellen bleibt mit dem Gedanken, dass sich vielleicht ein Weg finden wird, um sich besser zu fühlen. Ihr falsches Geständnis kommt ohne Vorbereitung und das mehrdeutige Ende könnte Kinder verwirren. Ihr Handeln und ihre Reaktion sind von einer resignierten Haltung gegenüber dem unverständlichen Status quo geprägt. Die Charakterisierung ist treffend, der Dialog lebhaft und jede Szene gut umgesetzt. Es wäre wünschenswert, mehr von dieser Autorin und ihren eindringlichen Illustrationen zu sehen.