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Die Powenzbande

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  • 274 pages
  • 10 hours of reading

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Ein Dorf in der Rheinebene zur Jahrhundertwende: Baltus Powenz hat sich einer spontanen Eingebung folgend in dem beschaulichen Dorf Mössel niedergelassen und im Laufe der Jahre mit seiner Frau Sabine sieben Kinder gezeugt. Doch die sinnesfreudige Powenz-Familie ist den Honoratioren der Stadt - allen voran dem Magistrat Gockeley - ein ständiges Dorn im Auge. Schließlich besteht der Großteil der Dorfbewohner aus Pensionisten, Witwern und deren Töchtern. Eine Familie, die lautstark Musik auf eigenen Instrumenten macht und sich gelegentlich schon einmal prügelt, mag nicht so ganz in diese heile Welt passen. Vor allem, da die Powenzens sich auch von Hühnern ernähren, die ihnen ganz zufällig in die Speichen gekommen sind, oder nutzlos herumliegende Ziegelsteine für ein später geplantes eigenes Häuschen mitgehen lassen. Dieses Häuschen ist Baltus' großer Traum, und als der Stadtrat seinen Bauantrag ablehnt, revanchiert er sich mit tatkräftiger Unterstützung seiner Familie auf ganz besondere Art und Weise.

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Die Powenzbande, Ernst Penzoldt

Language
Released
1995
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(Paperback)
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8 Ratings

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Language
German
Publisher
Suhrkamp
Released
1995
Format
Paperback
Pages
274
ISBN10
3518368729
ISBN13
9783518368725
Series
Rating
3.25 out of 5
Description
Ein Dorf in der Rheinebene zur Jahrhundertwende: Baltus Powenz hat sich einer spontanen Eingebung folgend in dem beschaulichen Dorf Mössel niedergelassen und im Laufe der Jahre mit seiner Frau Sabine sieben Kinder gezeugt. Doch die sinnesfreudige Powenz-Familie ist den Honoratioren der Stadt - allen voran dem Magistrat Gockeley - ein ständiges Dorn im Auge. Schließlich besteht der Großteil der Dorfbewohner aus Pensionisten, Witwern und deren Töchtern. Eine Familie, die lautstark Musik auf eigenen Instrumenten macht und sich gelegentlich schon einmal prügelt, mag nicht so ganz in diese heile Welt passen. Vor allem, da die Powenzens sich auch von Hühnern ernähren, die ihnen ganz zufällig in die Speichen gekommen sind, oder nutzlos herumliegende Ziegelsteine für ein später geplantes eigenes Häuschen mitgehen lassen. Dieses Häuschen ist Baltus' großer Traum, und als der Stadtrat seinen Bauantrag ablehnt, revanchiert er sich mit tatkräftiger Unterstützung seiner Familie auf ganz besondere Art und Weise.