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  • 182 pages
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Richard, der mit Gunter die kleinste WG von Westberlin bildet, erkennt zur Wendezeit, dass sein Job als Aushilfskraft in einem politischen Sachbuchverlag nicht mehr ausreicht. Gunter hingegen strebt nach Veränderung und möchte sich selbstständig machen, während seine Freundin Hannah auf ihrer Unabhängigkeit besteht. Richard trifft unerwartet auf einen alten Genossen aus Heidelberg und erfährt, dass Mona, seine große Liebe aus den studentischen Kämpfen, zurück in Berlin ist. Diese Nachricht bringt ihn aus der Fassung, und er kämpft mit der Vorstellung, seine beste Zeit bereits hinter sich zu haben. Er versucht, sich mit seiner Geschichte mit Mona auseinanderzusetzen, die ihm so nah und doch fern erscheint, und hofft auf Gespräche mit Beatrice, die allein mit ihrem Kind lebt. Richard lehnt die gängige Meinung ab, dass wahre Liebe nur in Zeiten des Wandels möglich ist, und reflektiert über das Scheitern seiner Freundschaft mit Gunter. Wie kann er Antworten finden, während er nächtens an der Bar um den Savignyplatz sitzt? Das Ende seiner selbstverschuldeten Jugend steht bevor, und Richard beschließt, aktiv zu werden und die Muse zu umarmen, anstatt passiv auf ihren Kuss zu warten. Diese Liebesgeschichte aus politisch bewegten Tagen zeigt das Porträt eines Künstlers, der sich mit dem Älterwerden auseinandersetzt.

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Aus nächster Nähe, Jürgen Theobaldy

Language
Released
2013
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(Hardcover)
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Title
Aus nächster Nähe
Subtitle
Roman
Language
German
Publisher
Wunderhorn
Released
2013
Format
Hardcover
Pages
182
ISBN10
3884234412
ISBN13
9783884234419
Series
Description
Richard, der mit Gunter die kleinste WG von Westberlin bildet, erkennt zur Wendezeit, dass sein Job als Aushilfskraft in einem politischen Sachbuchverlag nicht mehr ausreicht. Gunter hingegen strebt nach Veränderung und möchte sich selbstständig machen, während seine Freundin Hannah auf ihrer Unabhängigkeit besteht. Richard trifft unerwartet auf einen alten Genossen aus Heidelberg und erfährt, dass Mona, seine große Liebe aus den studentischen Kämpfen, zurück in Berlin ist. Diese Nachricht bringt ihn aus der Fassung, und er kämpft mit der Vorstellung, seine beste Zeit bereits hinter sich zu haben. Er versucht, sich mit seiner Geschichte mit Mona auseinanderzusetzen, die ihm so nah und doch fern erscheint, und hofft auf Gespräche mit Beatrice, die allein mit ihrem Kind lebt. Richard lehnt die gängige Meinung ab, dass wahre Liebe nur in Zeiten des Wandels möglich ist, und reflektiert über das Scheitern seiner Freundschaft mit Gunter. Wie kann er Antworten finden, während er nächtens an der Bar um den Savignyplatz sitzt? Das Ende seiner selbstverschuldeten Jugend steht bevor, und Richard beschließt, aktiv zu werden und die Muse zu umarmen, anstatt passiv auf ihren Kuss zu warten. Diese Liebesgeschichte aus politisch bewegten Tagen zeigt das Porträt eines Künstlers, der sich mit dem Älterwerden auseinandersetzt.