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Die Verbände der Regularkanonikerstifte S[an] Frediano in Lucca, S[anta] Maria in Reno bei Bologna, S[anta] Maria in Porto bei Ravenna und die cura animarum im 12. Jahrhundert

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  • 211 pages
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Mit S. Frediano, S. Maria in Reno und S. Maria in Porto werden drei der bedeutendsten Zentren der Regularkanonikerbewegung in Italien des 12. Jahrhunderts beschrieben. An Hand der Archivalien und der edierten Quellen untersucht der Verfasser die topographischen Gemeinsamkeiten der drei Stifte und ihrer Dependancen, die Konstituierung der Reformgemeinschaften und ihr Verhältnis zum Diözesanbischof. Die Verbreitung der normativen Texte, die Inkorporation und Assoziierung von Kirchen und Hospitalen, insbesondere durch Konzessionen von Episkopat und Hl. Stuhl, sowie die ausserordentliche Seelsorgebefähigung in der Pfarr- und Pilgerbetreuung belegen den Anteil der drei Gemeinschaften an den geistlich-gesellschaftlichen Reformbewegungen des 12. Jahrhunderts.

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Die Verbände der Regularkanonikerstifte S[an] Frediano in Lucca, S[anta] Maria in Reno bei Bologna, S[anta] Maria in Porto bei Ravenna und die cura animarum im 12. Jahrhundert, Wolf Gehrt

Language
Released
1984
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(Paperback)
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Title
Die Verbände der Regularkanonikerstifte S[an] Frediano in Lucca, S[anta] Maria in Reno bei Bologna, S[anta] Maria in Porto bei Ravenna und die cura animarum im 12. Jahrhundert
Language
German
Authors
Wolf Gehrt
Publisher
Lang
Released
1984
Format
Paperback
Pages
211
ISBN10
3820474447
ISBN13
9783820474442
Series
Description
Mit S. Frediano, S. Maria in Reno und S. Maria in Porto werden drei der bedeutendsten Zentren der Regularkanonikerbewegung in Italien des 12. Jahrhunderts beschrieben. An Hand der Archivalien und der edierten Quellen untersucht der Verfasser die topographischen Gemeinsamkeiten der drei Stifte und ihrer Dependancen, die Konstituierung der Reformgemeinschaften und ihr Verhältnis zum Diözesanbischof. Die Verbreitung der normativen Texte, die Inkorporation und Assoziierung von Kirchen und Hospitalen, insbesondere durch Konzessionen von Episkopat und Hl. Stuhl, sowie die ausserordentliche Seelsorgebefähigung in der Pfarr- und Pilgerbetreuung belegen den Anteil der drei Gemeinschaften an den geistlich-gesellschaftlichen Reformbewegungen des 12. Jahrhunderts.