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Der Sohn des Diebes

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Aniceto Hevia, der 17jährige Held des Romans, wächst in bitterster Armut auf; sein Vater ist als stadtbekannter Gauner und Betrüger ständig auf der Flucht und landet schließlich im Gefängnis; die Mutter stirbt früh, so daß Aniceto und seine Brüder sich selbst durchs Leben schlagen müssen. Aniceto gehört zur großen Schar der Ausgestoßenen in Argentinien. Auf der Suche nach Arbeit wandert er nach Chile aus und hilft dort beim Bau der Andenbahn. Unfreiwillig gerät er in einen Volksaufstand, wird eingekerkert und hat unter der Willkür der Justiz zu leiden. Aus dem Gefängnis entlassen, nimmt Aniceto sein unstetes Wanderleben wieder auf. »Die Prosa von Manuel Rojas, einem Erben der europäischen und nordamerikanischen Moderne und gleichzeitig ein Verfechter der Rückbesinnung auf die heimische Sprache und Historie, ist voller Spannung. Derb wirkt sie oftmals, wie ein roh belassener Edelstein.« »Ingrid Heinrich-Jost, Frankfurter Allgemeine Zeitung«

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Der Sohn des Diebes, Manuel Rojas

Language
Released
1993
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(Paperback)
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Language
German
Publisher
Suhrkamp
Released
1993
Format
Paperback
ISBN10
3518387189
ISBN13
9783518387184
Series
Original title
Hijo de ladrón
Description
Aniceto Hevia, der 17jährige Held des Romans, wächst in bitterster Armut auf; sein Vater ist als stadtbekannter Gauner und Betrüger ständig auf der Flucht und landet schließlich im Gefängnis; die Mutter stirbt früh, so daß Aniceto und seine Brüder sich selbst durchs Leben schlagen müssen. Aniceto gehört zur großen Schar der Ausgestoßenen in Argentinien. Auf der Suche nach Arbeit wandert er nach Chile aus und hilft dort beim Bau der Andenbahn. Unfreiwillig gerät er in einen Volksaufstand, wird eingekerkert und hat unter der Willkür der Justiz zu leiden. Aus dem Gefängnis entlassen, nimmt Aniceto sein unstetes Wanderleben wieder auf. »Die Prosa von Manuel Rojas, einem Erben der europäischen und nordamerikanischen Moderne und gleichzeitig ein Verfechter der Rückbesinnung auf die heimische Sprache und Historie, ist voller Spannung. Derb wirkt sie oftmals, wie ein roh belassener Edelstein.« »Ingrid Heinrich-Jost, Frankfurter Allgemeine Zeitung«