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Das Beste

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  • 313 pages
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Die Feuerzangenbowle: In geselliger Runde bei einer Feuerzangenbowle beschließt der erfolgreiche Schriftsteller Dr. Hans Pfeiffer, entgangene Schulerlebnisse nachzuholen. Als Oberprimaner Pfeiffer nimmt er sich ein möbliertes Zimmer, geht ins Babenberger Gymnasium und wird zum Helden zahlreicher berühmter Lausbubenstreiche. Der Maulkorb: Spoerl erzählt hier die köstliche Geschichte von einem Staatsanwalt, der in angeheitertem Zustand dem Denkmal des Landesherrn einen Maulkorb umhängt und, wieder nüchtern geworden, nach sich selbst fahnden muß. Diese heiter-satirische Geschichte, die nach den Worten des Autors «überhaupt nicht wahr ist», wurde auch für die Bühne und den Funk bearbeitet. Der Gasmann: 10000 Mark sind viel Geld - besonders für einen kleinen Gasmann, der eine Frau und zwei kleine Kinder zu ernähren hat! Wenn man aber zu diesem Reichtum auf so ungewöhnliche Weise wie Gasmann Knittel gelangt, bringt er auch Sorgen und vor allem Gewissensnöte mit sich. Hin- und hergerissen zwischen Freude und Angst, verwickelt sich der arme Mann in tausenderlei verfängliche Situationen, die selbst das Gericht nicht zu entwirren vermag. Hätte nicht ein geheimnisvoller Verteidiger eine noch geheimnisvollere Zeugin veranlaßt, Licht in die verworrene Angelegenheit zu bringen, so wäre es Gasmann Knittel übel ergangen.

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Das Beste, Heinrich Spoerl

Language
Released
2001
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(Paperback),
Book condition
Damaged
Price
€0.66

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4.5
Very Good
4 Ratings

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Language
German
Publisher
Piper
Released
2001
Format
Paperback
Pages
313
ISBN10
3492232353
ISBN13
9783492232357
Series
Rating
4.5 out of 5
Description
Die Feuerzangenbowle: In geselliger Runde bei einer Feuerzangenbowle beschließt der erfolgreiche Schriftsteller Dr. Hans Pfeiffer, entgangene Schulerlebnisse nachzuholen. Als Oberprimaner Pfeiffer nimmt er sich ein möbliertes Zimmer, geht ins Babenberger Gymnasium und wird zum Helden zahlreicher berühmter Lausbubenstreiche. Der Maulkorb: Spoerl erzählt hier die köstliche Geschichte von einem Staatsanwalt, der in angeheitertem Zustand dem Denkmal des Landesherrn einen Maulkorb umhängt und, wieder nüchtern geworden, nach sich selbst fahnden muß. Diese heiter-satirische Geschichte, die nach den Worten des Autors «überhaupt nicht wahr ist», wurde auch für die Bühne und den Funk bearbeitet. Der Gasmann: 10000 Mark sind viel Geld - besonders für einen kleinen Gasmann, der eine Frau und zwei kleine Kinder zu ernähren hat! Wenn man aber zu diesem Reichtum auf so ungewöhnliche Weise wie Gasmann Knittel gelangt, bringt er auch Sorgen und vor allem Gewissensnöte mit sich. Hin- und hergerissen zwischen Freude und Angst, verwickelt sich der arme Mann in tausenderlei verfängliche Situationen, die selbst das Gericht nicht zu entwirren vermag. Hätte nicht ein geheimnisvoller Verteidiger eine noch geheimnisvollere Zeugin veranlaßt, Licht in die verworrene Angelegenheit zu bringen, so wäre es Gasmann Knittel übel ergangen.