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Schenute von Atripe: Contra Origenistas

Edition des koptischen Textes mit annotierter Übersetzung und Indizes einschließlich einer Übersetzung des 16. Osterfestbriefs des Theophilus in der Fassung des Hieronymus (ep. 96)

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  • 387 pages
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Schenute von Atripe (gest. nach 451), der berühmte Archimandrit und bedeutendste Autor der koptischen Originalliteratur, verteidigt in diesem Traktat die orthodoxe Lehre gegen eine Vielzahl abweichender Strömungen, die von Origenes über Arius und verschiedene gnostische Lehren bis zu seinem Zeitgenossen Nestorius reichen und nach wie vor die monastische Disziplin und Frömmigkeit bedrohen. Nach der Erstedition durch T. Orlandi und der Zuordnung weiterer Textzeugen (sowie der Ermittlung des Incipit: „I Am Amazed“) durch St. Emmel legt Hans-Joachim Cristea hier erstmals eine urkundengetreue Edition aller Handschriften mit deutscher Übersetzung vor. In der Einleitung liegt ein Schwerpunkt auf dem Nachweis der Quellen; die Anmerkungen und die Indizes dienen vor allem der philologischen und linguistischen Erschließung des koptischen Textes. Ein Teil des Werks ist der 16. Osterfestbrief des Theophilus von Alexandria, dessen lateinische Fassung des Hieronymus hier mit der koptischen Version verglichen wird.

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Schenute von Atripe: Contra Origenistas, Hans Joachim Cristea

Language
Released
2011
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(Paperback)
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Title
Schenute von Atripe: Contra Origenistas
Subtitle
Edition des koptischen Textes mit annotierter Übersetzung und Indizes einschließlich einer Übersetzung des 16. Osterfestbriefs des Theophilus in der Fassung des Hieronymus (ep. 96)
Language
German
Publisher
Mohr Siebeck
Released
2011
Format
Paperback
Pages
387
ISBN10
3161505980
ISBN13
9783161505980
Series
Description
Schenute von Atripe (gest. nach 451), der berühmte Archimandrit und bedeutendste Autor der koptischen Originalliteratur, verteidigt in diesem Traktat die orthodoxe Lehre gegen eine Vielzahl abweichender Strömungen, die von Origenes über Arius und verschiedene gnostische Lehren bis zu seinem Zeitgenossen Nestorius reichen und nach wie vor die monastische Disziplin und Frömmigkeit bedrohen. Nach der Erstedition durch T. Orlandi und der Zuordnung weiterer Textzeugen (sowie der Ermittlung des Incipit: „I Am Amazed“) durch St. Emmel legt Hans-Joachim Cristea hier erstmals eine urkundengetreue Edition aller Handschriften mit deutscher Übersetzung vor. In der Einleitung liegt ein Schwerpunkt auf dem Nachweis der Quellen; die Anmerkungen und die Indizes dienen vor allem der philologischen und linguistischen Erschließung des koptischen Textes. Ein Teil des Werks ist der 16. Osterfestbrief des Theophilus von Alexandria, dessen lateinische Fassung des Hieronymus hier mit der koptischen Version verglichen wird.