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Psychotherapie und Tiefenpsychologie

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  • 299 pages
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Selbst Psychiater und Psychologen, auch wenn sie sich hauptberuflich mit Psychotherapie befassen, haben Schwierigkeiten, sich in dem Chaos verschiedener Theorien, Methoden und Techniken, die die psychotherapeutische Szene charakterisieren und sich dabei standig verandern, zu orientieren. Das vorliegende Buch ist aus zehnjahriger Lehrtatigkeit am Institut fur Tiefenpsychologie und Psychotherapie an der Universitat Wien entstanden. Das Grundkonzept ist einerseits Patienten- (und nicht Theorie- oder Technik-) Zentriertheit, andererseits ein Methodenpluralismus, wie er sich aus dem ersten Prinzip ergibt. Dem Hilfesuchenden sollen jene Methoden angeboten werden, die je nach Personlichkeit, Krankheit und sozialer Situation in okonomischer Weise ein optimales Ergebnis erwarten lassen. Als gemeinsame theoretische Basis bleibt jedoch die Psychoanalyse, die nach der Auffassung des Autors unverandert die relativ beste theoretische Basis zum Verstehen und Behandeln darstellt.

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Psychotherapie und Tiefenpsychologie, Hans Strotzka

Language
Released
1984
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(Paperback)
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Language
German
Publisher
Springer
Released
1984
Format
Paperback
Pages
299
ISBN10
0387818103
ISBN13
9780387818108
Series
Description
Selbst Psychiater und Psychologen, auch wenn sie sich hauptberuflich mit Psychotherapie befassen, haben Schwierigkeiten, sich in dem Chaos verschiedener Theorien, Methoden und Techniken, die die psychotherapeutische Szene charakterisieren und sich dabei standig verandern, zu orientieren. Das vorliegende Buch ist aus zehnjahriger Lehrtatigkeit am Institut fur Tiefenpsychologie und Psychotherapie an der Universitat Wien entstanden. Das Grundkonzept ist einerseits Patienten- (und nicht Theorie- oder Technik-) Zentriertheit, andererseits ein Methodenpluralismus, wie er sich aus dem ersten Prinzip ergibt. Dem Hilfesuchenden sollen jene Methoden angeboten werden, die je nach Personlichkeit, Krankheit und sozialer Situation in okonomischer Weise ein optimales Ergebnis erwarten lassen. Als gemeinsame theoretische Basis bleibt jedoch die Psychoanalyse, die nach der Auffassung des Autors unverandert die relativ beste theoretische Basis zum Verstehen und Behandeln darstellt.