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Im Westen nichts Neues

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Paul Bäumer tritt zusammen mit seinen Klassenkameraden in die Armee des 1. Weltkrieges ein. Jung und enthusiastisch werden sie Soldaten. Aber trotz ihrer Ausbildung, zerbrechen sie an dem ersten Bombardement in den Schützngräben. Während der Krieg Jahr um Jahr hinzieht, hält Paul an einem Schwur fest: gegen die Prinzipien des Hasses zu kämpfen, die junge Männer einer ganzen Generation, aber in unterschiedlichen Uniformen bedeutungslos gegeneinander ausspielen--sollte er jemals lebend den Krieg überstehen. \"Dieses Buch ist so gerecht und unmgerecht, wie ein Kriegsbuch sein muß, gerecht gegen die Opfer, ungerecht gegen die Treiber, die über Millionen Leichen sich Denkmale setzen. Diese Buch ist Wirklichkeit und Vision. Es zeichnet nicht nur äußere Handlung und äußere Dinge. Was in den Menschen vorgeht und wie es in ihnen vorgeht, warum Menschen sterben und wie sie sterben, das spüren wir hier... Der Kriegstag ist so in seinem Ablauf, seinen Pausen, seinen simplen Funktionen, seinen Lichtern und Spiegelungen aufgefangen, daß die umfassende dichterische Idee da ist, ohne gesetzt zu sein als Atmosphäre, spürbar in jeder Zeile.

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Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque

Language
Released
1992
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(Paperback)
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4.1
Very Good
406998 Ratings

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Language
German
Publisher
Ullstein
Released
1992
Format
Paperback
Pages
203
ISBN10
3548224318
ISBN13
9783548224312
First published
1928
Original title
Im Westen nichts Neues
Rating
4.05 out of 5
Description
Paul Bäumer tritt zusammen mit seinen Klassenkameraden in die Armee des 1. Weltkrieges ein. Jung und enthusiastisch werden sie Soldaten. Aber trotz ihrer Ausbildung, zerbrechen sie an dem ersten Bombardement in den Schützngräben. Während der Krieg Jahr um Jahr hinzieht, hält Paul an einem Schwur fest: gegen die Prinzipien des Hasses zu kämpfen, die junge Männer einer ganzen Generation, aber in unterschiedlichen Uniformen bedeutungslos gegeneinander ausspielen--sollte er jemals lebend den Krieg überstehen. \"Dieses Buch ist so gerecht und unmgerecht, wie ein Kriegsbuch sein muß, gerecht gegen die Opfer, ungerecht gegen die Treiber, die über Millionen Leichen sich Denkmale setzen. Diese Buch ist Wirklichkeit und Vision. Es zeichnet nicht nur äußere Handlung und äußere Dinge. Was in den Menschen vorgeht und wie es in ihnen vorgeht, warum Menschen sterben und wie sie sterben, das spüren wir hier... Der Kriegstag ist so in seinem Ablauf, seinen Pausen, seinen simplen Funktionen, seinen Lichtern und Spiegelungen aufgefangen, daß die umfassende dichterische Idee da ist, ohne gesetzt zu sein als Atmosphäre, spürbar in jeder Zeile.