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Ein wertvoller Beitrag zur Literatur der Theologie und Ethik, der auf faszinierende Weise biblische, theologische, pastorale und sozialethische Themen kombiniert. Die Studie ist von immensem Wert, da sie die moderne Götzenanbetung identifiziert, die das Leiden als absurd und bedeutungslos betrachtet. Das Buch ist eine wunderbare Übung in kultureller Selbstanalyse, die einer sinnvollen Exorzismus und Umorientierung vorausgeht. Leidenschaftlich, einfallsreich, gelehrt, literarisch und prägnant, ist das Leiden ein bemerkenswerter Erfolg, nicht zuletzt weil es das Herz und das Gewissen berührt und den Leser an der tiefen Erfahrung des Leidens teilhaben lässt, die hinter seinem Schreiben steht.
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