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Das Nachtleben der Götter

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  • 321 pages
  • 12 hours of reading

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Thorne Smiths rascher Dialog, brillanter Sinn für das Absurde und literarisches Geschick stellen ihn in die gleiche Kategorie wie den beliebten P. G. Wodehouse. Das Nachtleben der Götter, die verrückte Geschichte eines Wissenschaftlers, der einen nächtlichen Ausflug mit den griechischen Göttern inszeniert, ist wohl sein funkelndstes komödiantisches Werk. Hunter Hawk hat ein Talent dafür, seine ultra-respektablen Verwandten zu ärgern. Er experimentiert gerne, insbesondere mit Sprengstoffen. Seine Garage, die zugleich Labor ist, gleicht einem Minenfeld, durchzogen von übelriechenden Dampfwolken, in denen gelegentlich verschiedene Trümmerteile und geheimnisvoll sprudelnde Reagenzgläser sichtbar sind. Mit Hilfe von Megaera, einer reizenden neunhundertjährigen Lady Leprechaun, die er eines Nachts im Wald trifft, meistert er die Kunst (wenn auch nicht das Timing), Statuen in Menschen zu verwandeln. Und als er seine neue Hexerei in den prächtigen Hallen des Metropolitan Museum of Art praktiziert und Bacchus, Merkur, Neptun, Diana, Hebe, Apollo und Perseus auf die ahnungslosen Bürger des New Yorker Prohibitionszeitalters loslässt, ist die Bühne für Thorne Smiths teuflischste und erfreulichste Darbietung bereitet.

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Das Nachtleben der Götter, Thorne Smith

Language
Released
1988
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(Paperback)
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4.0
Very Good
9 Ratings

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Title
Das Nachtleben der Götter
Language
German
Released
1988
Format
Paperback
Pages
321
ISBN10
3596227100
ISBN13
9783596227105
Series
Rating
4 out of 5
Description
Thorne Smiths rascher Dialog, brillanter Sinn für das Absurde und literarisches Geschick stellen ihn in die gleiche Kategorie wie den beliebten P. G. Wodehouse. Das Nachtleben der Götter, die verrückte Geschichte eines Wissenschaftlers, der einen nächtlichen Ausflug mit den griechischen Göttern inszeniert, ist wohl sein funkelndstes komödiantisches Werk. Hunter Hawk hat ein Talent dafür, seine ultra-respektablen Verwandten zu ärgern. Er experimentiert gerne, insbesondere mit Sprengstoffen. Seine Garage, die zugleich Labor ist, gleicht einem Minenfeld, durchzogen von übelriechenden Dampfwolken, in denen gelegentlich verschiedene Trümmerteile und geheimnisvoll sprudelnde Reagenzgläser sichtbar sind. Mit Hilfe von Megaera, einer reizenden neunhundertjährigen Lady Leprechaun, die er eines Nachts im Wald trifft, meistert er die Kunst (wenn auch nicht das Timing), Statuen in Menschen zu verwandeln. Und als er seine neue Hexerei in den prächtigen Hallen des Metropolitan Museum of Art praktiziert und Bacchus, Merkur, Neptun, Diana, Hebe, Apollo und Perseus auf die ahnungslosen Bürger des New Yorker Prohibitionszeitalters loslässt, ist die Bühne für Thorne Smiths teuflischste und erfreulichste Darbietung bereitet.