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Ich bin nicht

Gedichte

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Worte, die ins Mark treffen – „Sam Zamriks Debüt ist eine poetische Zumutung. Es mutet uns seine Wunden zu und seine Wunder.“ (Annika Reich) Ob in Damaskus oder in Berlin, egal in welcher Sprache – Schreiben ist für Sam Zamrik immer schon überlebenswichtig gewesen. Davon zeugt dieser Band, mit dem sich ein Lyriker vorstellt, der durch viele Höllen geschritten ist und fast alles verloren hat, bis hin zur eigenen Identität: “Ich bin nicht„. Doch den Verlusten steht ein unantastbarer Reichtum gegenüber: eine Sprache, die viele Tonlagen kennt, von Hohelied-Feierlichkeit bis zu Heavy-Metal-Härte. In mal barocken, mal lakonischen Bildern findet Zamrik Ausdruck für Krieg und Flucht, für Heimatlosigkeit und Einsamkeit, das Nichtvorkommen und Nichtgesehenwerden. Dabei verwandelt er das “Ich bin nicht„ in ein weithin hörbares “Ich bin": Hier ist ein Lyriker, der leidet, anklagt, hofft und liebt – mit einer Klugheit und Energie, die so berührend wie beeindruckend ist.

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Ich bin nicht, Sam Zamrik

Language
Released
2022
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(Hardcover)
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4.0
Very Good
7 Ratings

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Title
Ich bin nicht
Subtitle
Gedichte
Language
German
Authors
Sam Zamrik
Released
2022
Format
Hardcover
ISBN10
3446273824
ISBN13
9783446273825
Series
Rating
4 out of 5
Description
Worte, die ins Mark treffen – „Sam Zamriks Debüt ist eine poetische Zumutung. Es mutet uns seine Wunden zu und seine Wunder.“ (Annika Reich) Ob in Damaskus oder in Berlin, egal in welcher Sprache – Schreiben ist für Sam Zamrik immer schon überlebenswichtig gewesen. Davon zeugt dieser Band, mit dem sich ein Lyriker vorstellt, der durch viele Höllen geschritten ist und fast alles verloren hat, bis hin zur eigenen Identität: “Ich bin nicht„. Doch den Verlusten steht ein unantastbarer Reichtum gegenüber: eine Sprache, die viele Tonlagen kennt, von Hohelied-Feierlichkeit bis zu Heavy-Metal-Härte. In mal barocken, mal lakonischen Bildern findet Zamrik Ausdruck für Krieg und Flucht, für Heimatlosigkeit und Einsamkeit, das Nichtvorkommen und Nichtgesehenwerden. Dabei verwandelt er das “Ich bin nicht„ in ein weithin hörbares “Ich bin": Hier ist ein Lyriker, der leidet, anklagt, hofft und liebt – mit einer Klugheit und Energie, die so berührend wie beeindruckend ist.