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Die skurrile Welt des Leonhard Ostendorf

50 Geschichten des Türmers von St. Lamberti

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  • 242 pages
  • 9 hours of reading

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Leonhard Ostendorf-Terfloth hat gerne den Namen seiner Mutter angehängt, da er auf seinen Großvater Terfloth mächtig stolz war; schließlich ist aus dessen Zuckerhandel der Großkonzern Ratio erwachsen. Er selbst war dagegen einen Abenteurer mit einem Hang zum Bohemien. Seine Schauspielerkarriere wurde früh durch einen Unfall abgeschnitten. Als Türmer von St. Lamberti in Münster nutzte er die Nachtwachen für einen literar­ischen Start. Mit dem Blick auf das wuselige Treiben der Bürgerchen da unten entwickelte sich sein satirischer Stil, in dem er zur 1200-Jahr Feier der Stadt Münster ein Theaterstück schrieb: Christoph Kolumbus entdeckt den Prinzipalmarkt! Gratulation, erster Satirepreis des WDR. LOT wurde für Theaterstücke, Hörspiele, Gedichte und Erzählungen geehrt. Kein Wunder, denn seine vornehme Sprache hat damals wie heute die Leser eingenommen. Die hier aus 6 Jahrzehnten versammelten Kurzgeschichten zeigen seinen kuriosen kulturkritischen Biss in bürgerliche Abläufe und Werte. Keiner wird geschont, nicht die Frommen, nicht die Wissenschaftler, Juristen, Verliebten oder die Impresarios. Über seine kauzigen Figuren muss man lachen, aber am Ende weiß man, Leonhard liebt seine Helden und Verlierer.

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Die skurrile Welt des Leonhard Ostendorf, Wolfgang Braden

Language
Released
2024
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(Paperback)
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Title
Die skurrile Welt des Leonhard Ostendorf
Subtitle
50 Geschichten des Türmers von St. Lamberti
Language
German
Released
2024
Format
Paperback
Pages
242
ISBN10
3896888188
ISBN13
9783896888181
Series
Description
Leonhard Ostendorf-Terfloth hat gerne den Namen seiner Mutter angehängt, da er auf seinen Großvater Terfloth mächtig stolz war; schließlich ist aus dessen Zuckerhandel der Großkonzern Ratio erwachsen. Er selbst war dagegen einen Abenteurer mit einem Hang zum Bohemien. Seine Schauspielerkarriere wurde früh durch einen Unfall abgeschnitten. Als Türmer von St. Lamberti in Münster nutzte er die Nachtwachen für einen literar­ischen Start. Mit dem Blick auf das wuselige Treiben der Bürgerchen da unten entwickelte sich sein satirischer Stil, in dem er zur 1200-Jahr Feier der Stadt Münster ein Theaterstück schrieb: Christoph Kolumbus entdeckt den Prinzipalmarkt! Gratulation, erster Satirepreis des WDR. LOT wurde für Theaterstücke, Hörspiele, Gedichte und Erzählungen geehrt. Kein Wunder, denn seine vornehme Sprache hat damals wie heute die Leser eingenommen. Die hier aus 6 Jahrzehnten versammelten Kurzgeschichten zeigen seinen kuriosen kulturkritischen Biss in bürgerliche Abläufe und Werte. Keiner wird geschont, nicht die Frommen, nicht die Wissenschaftler, Juristen, Verliebten oder die Impresarios. Über seine kauzigen Figuren muss man lachen, aber am Ende weiß man, Leonhard liebt seine Helden und Verlierer.