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Sofie

Zwischen Aufbruch und Anpassung

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  • 224 pages
  • 8 hours of reading

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Ein Frauenleben um die Jahrhundertwende Für eine junge Frau aus einer Offenburger Bierbrauerfamilie bedeutet das ein Leben in den Konventionen der bürgerlichen Gesellschaft und der Kirche. Doch die Welt ist im Umbruch: technische Erfindungen, politische Umwälzungen und ein neues Selbstverständnis des Menschen führen in eine Zeit voller Widersprüche und Unsicherheit. 1912 verlässt die 18-jährige Sofie Uhl ihr Elternhaus. Sie wartet nicht, bis „der Richtige“ um ihre Hand anhält. Sie will einen Beruf ergreifen! Ihre Tätigkeiten führen sie in die Garnisonsstadt Rastatt, das mondäne Ostseebad Zoppot und – mitten im 1. Weltkrieg – in die pulsierende Metropole Berlin. Bis zu ihrem Lebensende bewahrt Sofie Briefe, Notizen, Fotos und Andenken verborgen in einer alten Kommode auf. Ihr Enkel hat die Dokumente gesichtet und lässt uns teilhaben an Sofies aufregenden und erlebnisreichen Jahren als Kindermädchen, Gesellschafterin und Beamtin der Staatsanwaltschaft. Der Autor zeigt die neuen Freiheiten und verblüffenden Chancen einer jungen Frau, aber auch die Einschränkungen und Grenzen weiblicher Handlungsspielräume. Spannend und informativ zugleich bettet Wolfgang M. Gall Sofies individuelles Leben in das gesellschaftliche und politische Lebensgefühl zwischen dem Kaiserreich und der frühen Weimarer Republik ein.

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Sofie, Wolfgang Gall

Language
Released
2022
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(Paperback)
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Title
Sofie
Subtitle
Zwischen Aufbruch und Anpassung
Language
German
Released
2022
Format
Paperback
Pages
224
ISBN10
3943874419
ISBN13
9783943874419
Series
Description
Ein Frauenleben um die Jahrhundertwende Für eine junge Frau aus einer Offenburger Bierbrauerfamilie bedeutet das ein Leben in den Konventionen der bürgerlichen Gesellschaft und der Kirche. Doch die Welt ist im Umbruch: technische Erfindungen, politische Umwälzungen und ein neues Selbstverständnis des Menschen führen in eine Zeit voller Widersprüche und Unsicherheit. 1912 verlässt die 18-jährige Sofie Uhl ihr Elternhaus. Sie wartet nicht, bis „der Richtige“ um ihre Hand anhält. Sie will einen Beruf ergreifen! Ihre Tätigkeiten führen sie in die Garnisonsstadt Rastatt, das mondäne Ostseebad Zoppot und – mitten im 1. Weltkrieg – in die pulsierende Metropole Berlin. Bis zu ihrem Lebensende bewahrt Sofie Briefe, Notizen, Fotos und Andenken verborgen in einer alten Kommode auf. Ihr Enkel hat die Dokumente gesichtet und lässt uns teilhaben an Sofies aufregenden und erlebnisreichen Jahren als Kindermädchen, Gesellschafterin und Beamtin der Staatsanwaltschaft. Der Autor zeigt die neuen Freiheiten und verblüffenden Chancen einer jungen Frau, aber auch die Einschränkungen und Grenzen weiblicher Handlungsspielräume. Spannend und informativ zugleich bettet Wolfgang M. Gall Sofies individuelles Leben in das gesellschaftliche und politische Lebensgefühl zwischen dem Kaiserreich und der frühen Weimarer Republik ein.