Explore the latest books of this year!
Bookbot

Von Menschen und Mensch*innen

20 gute Gründe, mit dem Gendern aufzuhören

Book rating

Parameters

More about the book

Dieses Buch bietet einen kritischen Blick auf das Thema Gendern und präsentiert zahlreiche Argumente gegen geschlechtergerechte Sprache, die auch für Befürworter*innen interessante Denkanstöße bereithält. Fabian Payr hinterfragt die Grundannahmen des feministischen Sprachumbaus: Ist die deutsche Sprache tatsächlich sexistischer Natur? Diskriminiert das generische Maskulinum Frauen? Wie viel Sexualisierung ist in der Sprache akzeptabel? Was kann Sprache zur Inklusion beitragen? Ist eine gerechte Sprache überhaupt möglich? Und wie demokratisch ist das Gendern? Die Debatte hat seit dem Einzug des Gendersterns in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk 2020 an Intensität gewonnen. Kritiker*innen warnen vor massiven Eingriffen in etablierte Sprachstrukturen und bemängeln die moralische Aufladung des Diskurses durch Sprachaktivisten. Zudem wird ein wachsender Zwang zum Gendern in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen wie Verwaltungen und Universitäten beobachtet, obwohl Umfragen eine geringe Akzeptanz in der Bevölkerung zeigen. Das Buch vermittelt sprachwissenschaftliche Fakten in journalistischem Stil und ist unterhaltsam zu lesen.

Publication

Book purchase

Von Menschen und Mensch*innen, Fabian Payr

Language
Released
2022
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
No longer available.
or
View available edition

Payment methods

3.7
Very Good
8 Ratings

We’re missing your review here.

Subtitle
20 gute Gründe, mit dem Gendern aufzuhören
Language
German
Released
2022
Format
Paperback
ISBN10
3658366745
ISBN13
9783658366742
Series
Rating
3.65 out of 5
Description
Dieses Buch bietet einen kritischen Blick auf das Thema Gendern und präsentiert zahlreiche Argumente gegen geschlechtergerechte Sprache, die auch für Befürworter*innen interessante Denkanstöße bereithält. Fabian Payr hinterfragt die Grundannahmen des feministischen Sprachumbaus: Ist die deutsche Sprache tatsächlich sexistischer Natur? Diskriminiert das generische Maskulinum Frauen? Wie viel Sexualisierung ist in der Sprache akzeptabel? Was kann Sprache zur Inklusion beitragen? Ist eine gerechte Sprache überhaupt möglich? Und wie demokratisch ist das Gendern? Die Debatte hat seit dem Einzug des Gendersterns in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk 2020 an Intensität gewonnen. Kritiker*innen warnen vor massiven Eingriffen in etablierte Sprachstrukturen und bemängeln die moralische Aufladung des Diskurses durch Sprachaktivisten. Zudem wird ein wachsender Zwang zum Gendern in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen wie Verwaltungen und Universitäten beobachtet, obwohl Umfragen eine geringe Akzeptanz in der Bevölkerung zeigen. Das Buch vermittelt sprachwissenschaftliche Fakten in journalistischem Stil und ist unterhaltsam zu lesen.