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Revolutionärer Blick auf die Geschichte der Menschheit durch das Prisma der Arbeit. Arbeit definiert, wer wir sind, unseren Status in der Gesellschaft und wo und mit wem wir die meiste Zeit verbringen. Sie spielt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung unserer Identität und unseres Wertesystems. Aber sind wir programmiert, so viel und so hart zu arbeiten? Lebten unsere Vorfahren aus der Steinzeit ebenfalls, um zu arbeiten, und arbeiteten, um zu leben? Wie würde eine Welt aussehen, in der Arbeit eine viel weniger bedeutende Rolle spielt? Um diese Fragen zu beantworten, beschreibt James Suzman die Geschichte der Arbeit von den Anfängen des Lebens auf der Erde bis zu unserer zunehmend automatisierten Gegenwart und zeigt, dass unsere Vorfahren über einen Großteil der Geschichte viel weniger arbeiteten als wir und Arbeit ganz anders wahrnahmen. Er verdeutlicht, dass die moderne Arbeitskultur ihre Wurzeln in der neolithischen Revolution vor 10.000 Jahren hat. Jetzt stehen wir an der Schwelle eines ähnlich bahnbrechenden Moments in der Geschichte – die Automatisierung der Arbeit könnte unser Verhältnis zur Arbeit revolutionieren und eine nachhaltigere und gerechtere Realität einleiten. Eine faszinierende Lektüre, die unsere grundlegenden Annahmen über die Rolle der Arbeit in unserem Leben in Frage stellt.
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Sie nannten es Arbeit, James Suzman
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- 2021
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- (Hardcover)
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